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Neuer 007-Film wird ganz andersDas gab es bei James Bond noch nie

London  – Weltneuheit bei James Bond: Die 007-Abenteuer sind bekanntlich alles andere als langweilig. Doch was der neue Blockbuster „No time to die” (zu Deutsch: „Keine Zeit zu sterben“) bereithält, hat wohl wirklich keiner erwartet.

Agent 007 ist eben für jede Überraschung gut. 

„No time to die”: Ist James Bond plötzlich Papa?

In dem neuen Teil zeigt sich der Frauenheld von einer ganz anderen Seite und wird plötzlich ganz vernünftig – und das, aus einem guten Grund.

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James Bond, der von Daniel Craig gespielt wird, ist nämlich Vater einer fünfjährigen Tochter namens Mathilde. Das berichtet die britische „Daily Mail”.

James_Bond

Daniel Craig (r) als James Bond und Lea Seydoux als Madeleine Swann spielen in einer Szene des Kinofilms „Spectre”.

Was jahrelang geheim gehalten wurde, wird in dem neuen Bond-Streifen gelüftet. Die Mutter ist die französische Schauspielerin Lea Seydoux aka Dr. Madeleine Swann. Die hübsche Blondine war erstmals in „Spectre” an der Seite des Geheimagenten zu sehen.

Drehpläne verraten: Agent 007 hat eine Tochter

Laut der britischen Zeitung soll ein Drehplan auf Ebay die Gerüchte um eine Vaterschaft bestätigen. Darauf wird unter anderem die Szene 235 beschrieben, in der James Bond seine Geliebte Madeleine und die kleine Mathilde in Sicherheit bringt. Die Fünfjährige wird von Lisa-Dorah Sonne gespielt.

Ob die angebotenen Drehpläne die Wahrheit entlarven, wird sich bald zeigen.

„No time to die” soll am 12. November 2020 in die deutschen Kinos kommen. (cg)