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Millionen-Urteil im Rapper-KriegBushido gegen Ex-Manager Abou-Chaker

ARCHIV - 09.11.2024, Nordrhein-Westfalen, Köln: Bushido, Rapper, steht auf einer Bühne. (zu dpa: «Bushido verarbeitet Ehekrise im Song «Du liebst mich nicht»») Foto: Rolf Vennenbernd/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bushido auf der Bühne

Riesen-Aufruhr in der Hauptstadt! Bushido bekommt sein Geld wieder.

Ein ewiger Gerichts-Krach findet endlich ein Ende! In dem krassen Konflikt zwischen dem Rapper Bushido und seinem früheren Manager Arafat Abou-Chaker hat das Kammergericht Berlin jetzt Klartext geredet. Das krasse Ergebnis: Abou-Chaker muss dem Künstler, der mit bürgerlichem Namen Anis Ferchichi heißt, unglaubliche 1,78 Millionen Euro plus Zinsen überweisen.

Der Auslöser für diese Hammer-Rückzahlung? Ein Deal, den das Gericht als „sittenwidrige Knebelung“ bewertete. Damit hatte sich Abou-Chaker satte 30 Prozent von beinahe sämtlichen Gagen des Rappers gesichert. Die Richter fanden: Der Manager hatte dabei so gut wie kein unternehmerisches Risiko, aber Bushido gab seine ganze wirtschaftliche und kreative Selbstbestimmung auf. Deshalb war der Deal von vornherein unwirksam. Das berichtet „DER SPIEGEL“.

Das Kammergericht schmetterte mit diesem Beschluss die Berufung von Abou-Chaker ab. Damit wurde ein vorheriges Urteil des Landgerichts Berlin von September 2023 bestätigt. Die Sache ist also eindeutig: Bushido hätte diese Unsummen niemals überweisen dürfen. Und es kommt noch dicker für Abou-Chaker: Er muss obendrein für die kompletten Verfahrenskosten aufkommen. Der 2. Zivilsenat hatte den Streitwert für die Berufung auf einen Betrag von etwas mehr als drei Millionen Euro angesetzt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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