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Medizinischer Notfall Comedian Mario Barth bricht Show ab – Rettungskräfte irritiert

Mario Barth performt in einem pinken T-Shirt auf der Bühne.

Mario Barth, hier im Oktober 2022 bei der Premiere seines neuen Comedy-Programms, musste seine Show in Bochum am 26. November 2022 aufgrund eines medizinischen Notfalls abbrechen.

Wegen eines medizinischen Notfalls brach Comedian Mario Barth seine Show im Bochumer RuhrCongress ab.

Schockmoment in Bochum: Ein medizinischer Notfall veranlasste Comedian Mario Barth (50) dazu, statt eine Pause einzulegen, gleich die gesamte Show abzubrechen.

Der 50-jährige Comedian füllte am Samstag (26. November 2022) mit seinem neuen Comedy-Programm „Männer sind Frauen, manchmal aber auch ... vielleicht!“ den Bochumer RuhrCongress. Während seiner Show kam es in den Parkett-Rängen zu einem medizinischen Notfall.

Mario Barth bricht wegen medizinischem Notfall seine Show ab

Andreas Sucker, Pressesprecher von Mario Barth erklärt den Vorfall: „Einem etwa 50 Jahre alten Mann, der im Parkett saß, wurde plötzlich mulmig, dann ist er zusammengebrochen.“

Die Situation entwickelte sich schnell zum Ernstfall. Nachdem der Rettungsdienst den Mann versorgt hatte, veranlasste der herbeigerufene Notarzt einen sofortigen Transport in die Klinik.

Bei der Bochumer Feuerwehr, die mit ihrem Rettungsdienst vor Ort war, sorgte der Einsatz allerdings für reichlich Verwirrung. Grund dafür ist der Comedian selbst, der von der Bühne aus den gesamten Rettungseinsatz kommentierte.

Die Bochumer Feuerwehr zeigt sich irritiert über das Verhalten des Komikers: „Es kommt öfter vor, dass ein Künstler seine Show unterbricht oder sogar abbricht. Ein solches Verhalten ist jedoch äußerst unüblich“, meint ein Sprecher der Feuerwehr.

Nach etwa 20 Minuten Unterbrechung war Mario Barth dann klar: Die Situation ist so ernst, dass es nicht möglich ist, einfach weiterzumachen. Der Comedian konnte sich aufgrund seiner klaren Haltung, die Show unverzüglich abzubrechen, über Standing Ovations des Publikums freuen.

Dieses soll für die abgebrochene Show entschädigt werden: „Wir wollen erreichen, dass sie die Möglichkeit haben, mit ihren Tickets eine der Shows in Dortmund oder Essen zu besuchen“, erklärt Pressesprecher Andreas Sucker. Wie es dem Mann inzwischen geht, ist nicht bekannt.

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