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„Malcolm mittendrin“-ComebackEinstiger Star fehlt: „Sie haben ihm Unmengen Geld geboten“

Erik Per Sullivan (links) und Frankie Muniz in „Malcolm mittendrin“ (2006).

Copyright: IMAGO/Capital Pictures

Erik Per Sullivan (links) und Frankie Muniz in „Malcolm mittendrin“ (2006). 

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Die Chaos-Familie ist wieder da, aber ein Gesicht fehlt. Was ist der Grund dafür?

Das Comeback der Kult-Serie „Malcolm mittendrin“ ist da und fast die ganze chaotische Sippe ist wieder vereint. Bryan Cranston, Jane Kaczmarek und Frankie Muniz sind am Start. Aber Fans fragen sich: Wo steckt „Dewey“? Im neuen Format „Unfair wie immer“ (Disney+) spielt Caleb Ellsworth-Clark den jüngsten Spross der Familie, nicht mehr Erik Per Sullivan.

Dass Caleb Ellsworth-Clark nun die Rolle des Dewey in „Malcolm mittendrin – Unfair wie immer“ spielt, ist für viele ein echter Dämpfer. Schließlich war Erik Per Sullivan eines der bekanntesten Gesichter der Show. Während der Rest der Crew, inklusive Christopher Masterson und Justin Berfield, für die vier neuen Folgen zurückkehrt, die zeitlich nach dem Serienfinale spielen, bleibt die Frage: Wieso ist der ursprüngliche Dewey nicht dabei? 

Studium statt Scheinwerferlicht

Die Erklärung ist ebenso überraschend wie nachvollziehbar: Erik Per Sullivan hat sich bewusst entschieden, nicht zurückzukehren.

Seine Serien-Mutter Jane Kaczmarek enthüllt die krasse Story: „Er studiert Dickens und ist ein unglaublicher Student. Sie haben ihm Unmengen Geld angeboten, um zurückzukommen, und er hat einfach gesagt: ‚Nein danke‘.“ Ein klares Statement gegen das Showgeschäft. Das berichtet „TV Movie“.

Anstatt wieder vor der Kamera zu stehen, widmet sich Sullivan nun komplett seiner akademischen Karriere. Er macht seinen Master an der prestigeträchtigen Harvard University. Nicht einmal sein früherer TV-Papa Bryan Cranston konnte ihn überzeugen, seine Meinung zu ändern.

Cranston schilderte in einem Podcast den Versuch, ihn zu überreden: „Ich habe mit Erik gesprochen und gesagt: ‚Hey, wir haben die Serie! Sie kommt zurück.‘“ Sullivans Reaktion sei zwar positiv gewesen, aber er lehnte ab. Seine Antwort: „Oh nein, nein, ich will das nicht machen. Aber es ist fantastisch.“

„Er geht tatsächlich nach Harvard“

Cranston fügte hinzu, wie intelligent sein ehemaliger Kollege ist: „Er geht tatsächlich nach Harvard. Er ist wirklich, wirklich klug und macht gerade seinen Master dort.“ Sullivan selbst habe seine Entscheidung so begründet: „Oh Gott, nein, ich habe seit meinem neunten Lebensjahr oder so nicht mehr geschauspielert. Das ist nichts für mich.“

Erik Per Sullivan lebt mittlerweile ein Leben abseits von Hollywood.

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Erik Per Sullivan lebt mittlerweile ein Leben abseits von Hollywood.

Die Sache ist also eindeutig: Der Darsteller, der von 2000 bis 2006 durch die Rolle des „Dewey“ weltweite Bekanntheit erlangte, hat dem Schauspielberuf den Rücken gekehrt. Sein Entschluss belegt, dass nicht jeder frühere Kinderstar den Weg zurück ins Scheinwerferlicht sucht – auch nicht für eine riesige Geldsumme. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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