Drogen-Foto aufgetaucht Pop-Queen Madonna präsentiert sich ungeniert

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Sexy und provokant – so zeigt sich Madonna, wie hier auf einem Selfie vom 29. März 2021, gerne.

New York – Ganz schön provokant. Die Queen of Pop, Madonna (62), ist für ihr extravagantes Auftreten und aufreizende Instagram-Fotos bekannt. Jetzt präsentiert sich die 62-Jährige aber besonders auffällig und zeigt sich beim Cannabis-Konsum.

  • Madonna geht unter die Kiffer 
  • Drogen-Foto von Madonna mit Joint auf Instagram 
  • Cannabis in New York jetzt legal

Madonna: Drogen-Foto mit Joint auf Instagram 

Im Alter ruhiger werden, dass gibt es für Madonna wohl nicht. Auch mit 62 Jahren ist die Musikerin noch super durchtrainiert, zeigt sich gerne ultra freizügig in sexy Unterwäsche. 

Auf ihrem neuen Instagram-Post fällt neben ihrem prallen Dekolleté im lilafarbenen Dress eines jedoch besonders ins Auge: Die Queen of Pop raucht auf einem Foto einer Serie einen Joint. Und zwar ganz ungeniert. Drogen-Konsum mit 62 –  bei Madonna überrascht das viele nicht wirklich, hatte die Sängerin doch schon immer einen Hang zu besonderen Provokationen. 

Ihre Fans scheint das Tütchen jedenfalls nicht zu stören. Sie machen der 62-Jährigen nur Komplimente für ihr Aussehen und ihren Look. 

Madonna geht unter die Kiffer: Cannabis in New York jetzt legal 

Und wie ist das rechtlich? Schließlich ist der Konsum von Marihuana nicht in allen Bundesstaaten der USA erlaubt. Madonna lebt in New York. Dort ist Cannabis-Konsum seit kurzem erlaubt. 

Das Parlament des US-Bundesstaats hat nach jahrelangem Streit den Weg für die Legalisierung von Marihuana in New York freigemacht. Das Unterhaus in Albany verabschiedete am Dienstagabend, 30. März 2021, (Ortszeit) einen entsprechenden Gesetzentwurf.

Künftig ist es über 21-Jährigen damit erlaubt, bis zu 85 Gramm Cannabis für die persönliche Benutzung mit sich zu tragen. Und der Konsum soll Medienangaben zufolge auch in speziellen Lounge-artigen Orten erlaubt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt soll es auch möglich sein, Pflanzen für den Eigengebrauch zu Hause wachsen zu lassen. Bis zur Öffnung der ersten Cannabis-Läden könnte es dabei allerdings noch ein Jahr oder länger dauern.

Die Queen of Pop muss also nicht mit rechtlichen Konsequenzen für das Drogen-Foto rechnen. (mie mit dpa)

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