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„Klein gegen Groß“  Ku-Klux-Klan-Tattoo in Kai Pflaumes Show

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In der ARD-Show „Klein gegen Groß“ sorgte Assistent Uwe für einen Skandal.

Eigentlich sollte der kahlköpfige Assistent Uwe in der ARD-Samstagabend-Show „Klein gegen Groß“ dem Moderator Kai Pflaume (48) nur helfend zur Hand gehen.

Seine Aufgabe: giftige und ungiftige Schlangen aus ihren Terrarien holen und dem Moderator erklären, wie sie heißen. So weit, so simpel.

Dumm nur, dass dem sogenannten Schlangen-Experten Uwe beim Herausholen einer karierten Strumpfband-Natter der Ärmel seines grauen Kapuzenpullovers verrutschte und Millionen TV-Zuschauer sein rotweißes Kreuz-Tattoo sehen konnten.

Es gleicht dem Symbol der berüchtigten Rassisten des Ku-Klux-Klan.

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Zur Erklärung: Der Ku-Klux-Klan (kurz: KKK) war ursprünglich ein rassistischer Geheimbund, der Mitte des 19. Jahrhunderts in den Südstaaten der USA gegründet wurde.

Er ist verantwortlich für Morde an Schwarzen. Besonderes Markenzeichen des Klans sind die weißen, spitzen Kopfbedeckungen.

Auch in Deutschland gibt es Zweig-Organisationen des Klans, der hierzulande übrigens nicht verboten ist.

Allerdings trafen sich Mitte der 90er Jahre rund 20 Neonazis in Jena, um dort Kreuze zu verbrennen. Unter ihnen die NSU-Angeklagte Beate Zschäpe (41).

Warum also konnte man nicht einfach die Szenen mit den Großaufnahmen des Tattoos rausschneiden? Immerhin wurde die Show bereits im Herbst letzten Jahres aufgezeichnet.

Moderator Kai Pflaume und ARD-Verantwortliche waren am Sonntag für ein Statement nicht erreichbar.

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