Sie ist bekannt für ihre furchtlosen Rollen. Doch die Schauspielerin macht jetzt ein überraschendes Geständnis.
„Ich bin überhaupt nicht mutig“Kino-Ikone Isabelle Huppert mit überraschender Beichte

Copyright: Marco Provvisionato/IPA via ZUMA Press/dpa
«Man braucht keinen Mut, wenn man mit großen Regisseuren arbeitet.» (Archivfoto)
Ihr Ruf eilt ihr voraus: Sie zählt zu den wichtigsten Darstellerinnen in Europa, gilt als unterkühlt und kompromisslos. Umso mehr verblüfft nun ein Bekenntnis von Isabelle Huppert (73). In einem Gespräch in Paris offenbarte die Film-Legende, wie die „dpa“ berichtet: „Ich bin überhaupt nicht mutig“.
Wäre für ihren Job Tapferkeit eine Voraussetzung, hätte sie sich wohl anders entschieden. Huppert erklärte weiter: „Man braucht kein Mut, wenn man mit großen Regisseuren arbeitet.“
Hier zieht Huppert eine klare Grenze
Ihren weltweiten Ruhm erlangte die Darstellerin durch die Verkörperung von Grenzgängerinnen und moralisch zwielichtigen Charakteren in Werken wie „Die Klavierspielerin“ oder „Elle“. Dennoch gibt es für sie ein Limit. „Vielleicht würde ich keine Pilotin spielen, die Loopings fliegt oder Stunts macht – solche Dinge eben.“
Neuer Film startet im April
Schon bald können die Zuschauer sie wieder im Kino erleben. Ab dem 23. April läuft der Film „Die reichste Frau der Welt“ an. Darin verkörpert Huppert eine schwerreiche Dame, die ein schwieriges Verhältnis mit einem sehr speziellen Fotografen pflegt (red).
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
