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Jay-Z bricht Schweigen„So wütend wie schon lange nicht mehr“

Rapper Jay-Z

Copyright: Robert Michael/dpa

Rapper Jay-Z berichtet im Interview mit der Zeitschrift GQ, was die Vergewaltigungsvorwürfe damals für sein Leben bedeutet haben (Archivbild).

Ein Rechtsstreit ist vom Tisch, doch der US-Rapper kocht. Jay-Z redet jetzt Klartext über seine Gefühle.

Ein Gefühlsausbruch, der es in sich hat! Der amerikanische Rap-Star Jay-Z (56) hat nach einer mittlerweile eingestellten Anklage wegen angeblicher sexueller Nötigung eine „unkontrollierbare Wut“ verspürt. In einem seiner wenigen Interviews offenbarte der Künstler dies dem Magazin GQ, wie die Nachrichtenagentur dpa meldet.

„Diese ganze Sache hat mir ziemlich zugesetzt. Ich war wütend – so wütend wie schon lange nicht mehr, eine unkontrollierbare Wut. So etwas hängt man niemandem an“, erklärte Jay-Z. Er fügte hinzu: „Ich arbeite das noch immer auf.“

Anklage zurückgezogen: Das steckte dahinter

Der Ursprung der Anschuldigungen: Eine Frau, die anonym bleiben wollte, gab im Oktober 2024 an, dass sie im Jahr 2000 auf einer Feier betäubt worden sei. Damals war sie 13 Jahre alt. Anschließend sei sie von Sean „Diddy“ Combs, einem US-Rapper, der inzwischen für Sexualdelikte verurteilt ist, missbraucht worden.

Im Dezember wurde die Anklage dann erweitert und schloss plötzlich auch Jay-Z als Beschuldigten mit ein. Doch die Überraschung folgte kurz darauf: Die Klägerin ließ die zivilrechtliche Klage komplett fallen. Über die Motive für diesen Schritt wurde Stillschweigen bewahrt.

Klare Kante vom Rap-Mogul

Der Rap-Mogul, der mit bürgerlichem Namen Shawn Carter heißt und seit dem Jahr 2008 mit Pop-Ikone Beyoncé liiert ist, wies die Anschuldigungen damals scharf zurück. Er nannte sie „erfunden und haarsträubend“. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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