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Drama um Ex-GZSZ-StarSie verhaftet, ihr Sohn im Heim – so geht es Jasmin Tawil aktuell

Jasmin Tawil grinst auf einem Foto.

Hinter Schauspielerin Jasmin Tawil, hier zu sehen auf einem Archiv-Foto vom März 2010, liegt eine mehr als anstrengende Woche. 

Hinter Jasmin Tawil liegen mehr als anstrengende Tage: Die Schauspielerin wurde in Costa Rica verhaftet und landete in einer psychiatrischen Klinik. Ihr Sohn wurde in einem Heim untergebracht. 

Es waren erschreckende Nachrichten: Jasmin Tawil (40) wurde am vergangenen Samstag (11. März 2023) in Costa Rica verhaftet und in einer psychiatrischen Klinik in der Hauptstadt San José untergebracht. 

Der Grund für die Verhaftung waren laut „Bild“ mehrere Anzeigen gegen die Schauspielerin sowie ein Haftbefehl: Ein Freund soll Jasmin Tawil wegen Einbruchs angezeigt haben, zudem soll sie ein Hotelzimmer verwüstet haben. 

Ex-GZSZ-Star Jasmin Tawil ist frei

Bereits vor der Verhaftung hatten die Behörden Jasmin Tawils Sohn Ocean (3) in einem Heim untergebracht, weil sie das Kindeswohl gefährdet sahen. 

Doch nun gibt es endlich mal wieder gute Nachrichten von der Schauspielerin: Am Samstag (18. März) durfte Jasmin Tawil die psychiatrische Klinik verlassen. Kurz vor ihrer Entlassung sprach sie mit „Bild“ über ihre Situation. 

Zu diesem Zeitpunkt war Jasmin Tawil noch in der Klinik untergebracht. Ihr Tagesablauf sah dort wie folgt aus: „Ich mache etwas Yoga mit den anderen Frauen, außerdem zeichne und schreibe ich viel. Es gibt Stift und Papier, ich habe einen neuen Song verfasst, der heißt ‚Mamaland‘. Aber es gibt keine Bücher zum Lesen. Das Fernsehen läuft, wir haben zum Beispiel Fußball geschaut. Viel mehr passiert eigentlich nicht.“

Über den Umgang mit ihr in der Einrichtung sagte sie: „Die Schwestern sind sehr freundlich zu mir, ich werde hier gut behandelt.“ Die Situation war für sie dennoch „sehr schwer“.

Jasmin Tawil weiß nicht, wo ihr Sohn ist

Vor allem vermisste die ehemalige GZSZ-Darstellerin ihren Sohn: „Ich habe keinen Kontakt zu meinem Sohn. Kein Anruf, keine Nachricht, kein Foto. Nichts!“ Sie wisse nicht einmal, wo sich Ocean gerade befinde.

Die deutsche Botschaft ist eingeschaltet und hat Kontakt zu den Behörden in Costa Rica aufgenommen. Allerdings wollte sich das Auswärtige Amt noch nicht dazu äußern, ob Jasmin Tawil nun nach Deutschland zurückkehren müsse und was mit ihrem Sohn passiert.

Es ist aktuell also völlig unklar, ob Jasmin Tawil ihren kleinen Liebling noch in Costa Rica oder in Deutschland wieder zu sich nehmen darf. Sie zeigte sich jedoch kämpferisch: „Ich gehe nicht ohne meinen Sohn.“

Ocean – der sowohl die deutsche als auch die amerikanische Staatsbürgerschaft hat – stammt aus einer früheren Beziehung von Jasmin Tawil. Mit seinem Vater, der auf Hawaii lebt, hatte sich die Schauspielerin überworfen. 

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Seit Anfang 2021 lebten sie und Ocean mit Jasmin Tawils Ex-Partner Miquele (40) in der costa-ricanischen Stadt Montezuma. Ab September 2022 sei die Beziehung immer mehr in die Brüche gegangen.  

Gegen ihren Ex erhob sie in diesem Zusammenhang schwere Vorwürfe: Sie behauptete, es sei zu Missbrauch und häuslicher Gewalt gekommen. Eine Anzeige habe sie aber nie erstattet. 

Schließlich zog sie mit Ocean aus – die beiden waren zuletzt ohne festen Wohnsitz. In der Folge bekam die Schauspielerin offenbar immer mehr Probleme, die nun in ihrer Verhaftung gipfelten.

Jasmin Tawil: Ex-Partner wehrt sich gegen ihren Vorwürfe 

Ebenfalls im „Bild“-Interview wehrte sich Miquele gegen die die Vorwürfe von Jasmin Tawil: „Ich wünsche ihr nur das Beste. Am Anfang hatten wir tatsächlich eine schöne Liebe, waren glücklich. Das stimmt. Aber die Vorwürfe sind nicht wahr. Es macht mich traurig, all das zu hören.“

Er behauptete wiederum, dass Jasmin Tawil psychische Probleme habe und Hilfe benötige. „Es war für mich ein schwerer Moment, als ich damals festgestellte, dass ich ihr nicht helfen konnte. So erging es auch anderen aus unserem gemeinsamen Freundeskreis. Ich brauchte deshalb Abstand. Sie warf mir unter anderem vor, dass ich sie umbringen wolle. Sie behauptete, dass ich ihre Nase gebrochen hätte.“

Über Ocean sagte Miquele: „Er hat mich Papa genannt. Es tut mir um ihn sehr leid. Der Junge ist aufgeweckt, ein fröhliches Kind.“  Zu einer Aussprache zwischen ihm und Jasmin Tawil wird es wohl nicht mehr kommen: „Ich hoffe nicht, dass sie noch mal nach Montezuma kommt.“ (tab)