Ein Champion im Gedächtnissport enthüllt seine Taktik beim Familienspiel.
Memory-Champion packt ausMit diesem Trick haben seine Kinder eine Chance

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Viele Kinder spielen gerne Memory. Auch gegen einen Gedächtnis-Weltmeister? (Symbolbild)
Ist ein Gedächtnis-Champion beim Memory mit den eigenen Kids unbesiegbar? Das fragen sich viele. Boris Nikolai Konrad, der mehrfache Weltmeister, vierfache Papa und Hirnforscher, liefert eine überraschende Antwort.
„Wenn ich will, gewinne ich“, offenbarte Konrad dem privaten Radiosender Hit Radio FFH, wie die dpa berichtet. Für ihn steht der Sieg aber nicht immer im Vordergrund. „Ich kann aber auch Memory spielen, ohne meine Technik einzusetzen – dann sieht das wieder ganz anders aus. Umgekehrt kann ich aber auch meinen Kindern ein paar Tricks zeigen, und dann haben wir alle Spaß.“
Klare Ansage zur Künstlichen Intelligenz
Das Superhirn aus Nordrhein-Westfalen hat aber auch eine Meinung zu den neuesten technologischen Trends. Er betrachtet Künstliche Intelligenz (KI) im Grunde als etwas Gutes, solange sie nur eine helfende Funktion hat. Dennoch gibt es von ihm eine unmissverständliche Mahnung.
„KI bietet die Versuchung, das Denken auszulagern – in der Prüfungsvorbereitung und im Berufsleben. Aber sie darf das eigene Denken nicht ersetzen“, erklärt Konrad. „Die Illusion ist schnell da: Ich hab’s verstanden, aber eigentlich hat es die KI geliefert.“ Seine eindringliche Botschaft lautet: „Ich muss schon noch selbst nachdenken.“
Sein großer Moment bei „Wetten, dass ..?“
KI kann laut ihm aber auch nützlich sein, um Zusammenhänge zu erfassen. Man könne der Technologie auftragen: „Erklär mir das, sei mein Nachhilfelehrer. Das hätte früher viel Geld gekostet“, so der frühere Teilnehmer der legendären TV-Sendung „Wetten, dass ..?“. Wer noch mehr von dem Gedächtnis-Ass hören möchte, hat dazu die Gelegenheit: Am 22. März ist er in der FFH-Show „Silvia am Sonntag - der Talk“ zu Gast. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

