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Nach Sieg im VorentscheidWie bitte? Deutscher Kandidat muss jetzt sein Lied zensieren

Sänger Isaak ist der Gewinner des deutschen ESC-Vorentscheids, triumphierte am Ende beim Finale. Doch beim Orga-Team sorgt eine Textzeile des Songs „Always On The Run“ für Unmut.

Sänger Isaak ist der Gewinner des deutschen ESC-Vorentscheids, triumphierte am Ende beim Finale. Doch beim Orga-Team sorgt eine Textzeile des Songs „Always On The Run“ für Unmut.

Isaak setzte sich mit seiner Powerballade „Always On The Run“ gegen eine starke Konkurrenz durch und will jetzt möglichst viele Punkte damit beim diesjährigen ESC holen. Allerdings sorgt eine spezielle Textzeile für Unmut.

von Klara Indernach (KI)

Er ist die große deutsche Hoffnung: Beim diesjährigen Eurovision Song Contest (findet vom 7. bis 11. Mai 2024 statt) vertritt der Sänger Isaak (28) Deutschland mit seinem Song „Always On The Run“.

Doch nicht alles läuft glatt für den aufstrebenden Musiker: Eine spezielle Textzeile seines Beitrags stieß bei den Organisatorinnen und Organisatoren auf Widerstand.

ESC 2024: Song von Sänger Isaak muss zensiert werden

Der Stein des Anstoßes: das Wort „shit“ (Deutsch: Scheiße) – ein Ausdruck, der nach den Regeln des ESC, der für Werte wie Frieden, Freude und Einigkeit stehen will, nicht auf der Bühne in Malmö verwendet werden darf.

Alles zum Thema Eurovision Song Contest

Beleidigungen, Schimpfwörter sowie politische Botschaften sind beim europäischen Musikwettbewerb nämlich strikt verboten. Die betroffene Zeile aus Isaaks Song lautet: „No one gives a shit about what’s soon to come“, was auf Deutsch bedeutet: „Niemand schert sich um das, was bald kommt“.

ESC 2024: Song-Zeile von Sänger Isaak auf Youtube stumm geschaltet

Infolgedessen wurde der inkriminierte Begriff in Isaaks ESC-Auftritt auf YouTube bereits stummgeschaltet:

Der Sänger selbst scheint sich jedoch pragmatisch an die Vorgaben anzupassen. „Wir haben uns Gedanken darüber gemacht, wir haben es auch zensiert. Das kriegen wir hin, kein Problem“, äußerte Isaak nach seinem Sieg beim nationalen Vorentscheid gegenüber „schlager.de“. Er plane jetzt, die Stelle durch ein undeutliches „sch...“ zu ersetzen.

Trotz der kleinen Zensur bleibt Isaak optimistisch. Und das darf er auch: Im ESC-Vorentscheid konnte er sich gegen starke Konkurrenten wie Max Mutzke, der den zweiten Platz belegte, und Marie Reim, die auf dem sechsten Platz landete, durchsetzen.

Dieser Text wurde mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und von der Redaktion (Martin Gätke) bearbeitet und geprüft. Mehr zu unseren Regeln im Umgang mit KI gibt es hier.