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Britney Spears verkauft Songrechte für 200 Millionen Dollar

Britney Spears hat die Rechte an ihrer Musik verkauft. (Bild: 2018 Getty Images / Alberto E. Rodriguez)

Britney Spears hat die Rechte an ihrer Musik verkauft. (Bild: 2018 Getty Images / Alberto E. Rodriguez)

Wie einige Musiker vor ihr hat nun auch Britney Spears die Rechte an ihren Songs verkauft. Dabei soll es sich um einen „bahnbrechenden Deal“ handeln.

Britney Spears (44) hat die Rechte an ihrer Musik für rund 200 Millionen US-Dollar an das Unterhaltungsunternehmen Primary Wave verkauft. Primary Wave bezeichnet sich selbst als den „führenden unabhängigen Musikverlag für legendäre Musik weltweit“. Unter anderem berichtete das Promi-Portal „TMZ“ über den „bahnbrechenden Deal“. Es ist ein Schritt, den vor Spears schon einige weitere Musikerinnen und Musiker gingen.

Die Sängerin, die einst mit Hits wie „... Baby One More Time“ und „Oops!... I Did It Again“ Erfolge feierte, stand 13 Jahre lang unter der Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears, ehe ein Gericht sie 2021 daraus befreite. Das Verhältnis zur Familie gilt nach wie vor als zerrüttet. Spears zeigte sich seither bei Instagram wiederholt in einer Weise, die ihren Fans Anlass zur Sorge gab, ihre dritte Ehe scheiterte nach 14 Monaten. Und auch finanziell war es Berichten zufolge um die einstige Charts-Stürmerin schon deutlich besser bestellt - überraschend ist Spears' Entscheidung, die Rechte an ihrer Musik abzutreten, also nicht.

Auch Justin Bieber, Stevie Nicks und Paul Simon verkauften ihre Musikrechte

Ohnehin scheint der Verkauf der eigenen Songrechte seit einigen Jahren im Trend zu liegen. Stars wie Bruce Springsteen, Justin Bieber, Shakira und Katy Perry ließen sich auf ähnlich lukrative Deals ein. Im Dezember 2020 etwa wurde bekannt, dass Bob Dylan seine Songrechte für einen neunstelligen Betrag an die Universal Music Publishing Group verkauft haben soll.

Etwa zur gleichen Zeit ging Stevie Nicks (“Dreams“) einen Vertrag mit Primary Wave Music ein. Für 100 Millionen Dollar soll das Label eine 80-prozentige Beteiligung an Nicks' Musikbesitz sowie die Rechte an ihrem Namen und ihrem Konterfei erworben haben. Auch soll Paul Simon die Rechte an seinem Songkatalog an Sony Music Publishing verkauft haben - allerdings für eine ungenannte Summe. (tsch)

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