Porno-Show geht weiterBritney Spears nackt im Bett – Blondine kündigt Film über ihre „Pussy“ an

Britney Spears, Sängerin aus der USA, steht auf der Bühne.

Pop-Sängerin Britney Spears, hier im Oktober 2018, sorgt seit Monaten mit freizügigen Schnappschüssen für Irritationen. 

Britney Spears sorgt seit Monaten für Irritationen. Auch unter ihren Fans. Die Blondine postete zahlreiche Instagram-Fotos, die sie nackt in fragwürdigen Posen zeigen. Mittlerweile ist ihr Account deaktiviert.

Was ist eigentlich mit Britney Spears los? Die einstige Pop-Queen sorgt seit Monaten für Irritationen. Auch unter ihren Fans. Grund dafür sind Instagrampostings, die sie splitterfasernackt in fragwürdigen Posen zeigen.

Mittlerweile ist das Instagram-Profil der Sängerin von der Bildfläche verschwunden. Ob es die Social-Media-Plattform selbst war, die Britney den Stecker zog, ist allerdings unklar. Die Blondine ließ sich jedenfalls nicht beirren und machte mit ihrer Porno-Show munter weiter. Und zwar auf Twitter.

Britney Spears kündigt Film über ihre „Pussy“ an 

Ich habe diese Woche eine Filmpremiere: „The legislative act of my pussy“, schrieb Britney Spears über ihrem Foto-Tweet. 

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Darauf zu sehen: Die Blondine, die sich – mal wieder – nackt in einem Bett räkelt und dabei verführerisch in die Kamera blickt (siehe unten). 

Doch neben des pikanten Schnappschusses dürfte es vor allem die kuriose Ankündigung gewesen sein, die ihre Fans zweimal hinschauen ließ.

Ob Britney Spears tatsächlich einen Film über ihren Genitalbereich drehen ließ oder was sie genau mit ihrer kryptischen Ankündigung meint, verriet sie zunächst nicht. Offenbar soll die Premiere bereits in dieser Woche erfolgen. Die Reaktionen ihrer Fans fielen eher durchwachsen aus:

  • „Du hast Söhne. Bitte denke vorher darüber nach, bevor du es postest.“
  • „Bitte sag mir nicht, dass sie genau das veröffentlicht, woran ich gerade denken muss.“
  • „Du musst das nicht tun. Es ist verdammt traurig, dass du glaubst, dass du es tun müsstest.“
  • „Ich meine, Britney, du hättest das alles auf OnlyFans posten können. Du hättest damit bestimmt schon 30 Millionen verdient.“
  • „Beschämend und widerlich. Du hast Kinder und denkst nicht an sie.“

Vereinzelt gab es aber auch ein paar positive Rückmeldungen: „Britney, fang mit OnlyFans an und poste dort diese Inhalte. Wir lieben dich“, riet ihr ein Fan. Ein anderer kommentierte: „Genau, Königin! Genieße deine Freiheit.“ (cw)