„Black Eyed Peas”-Sängerin Schock-Beichte von Fergie: „War jeden Tag auf Crystal Meth”

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Fergie bei einem Auftritt in Rio de Janeiro. Jetzt gab sie zu, dass sie früher Crystal Meth genommen hat. 

Los Angeles – Dieses Geständnis macht Fans und Musikfans sprachlos!

Fergie (mit gebürtigem Namen heißt sie Stacy Ann Ferguson), 2003 mit der Hip-Hop-Band „Black Eyed Peas” weltberühmt geworden. Jetzt schockierte sie mit einem pikanten Geständnis: Fergie nahm früher täglich die Horrordroge Crystal Meth. 

Nach Britney Spears nun also auch Fergie (hier mehr über das Geständnis von Britney lesen).

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Fergie, Sängerin der „Black Eyed Peas”, singt die Nationalhymne bei einem Basketballspiel in Oklahoma City.

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Das hat die 42-Jährige in einem Interview mit „iNews” erklärt. Anfang 2000, noch vor dem großen Erfolg mit den „Black Eyed Peas”, wäre sie so abhängig gewesen, dass sie sogar paranoid wurde, sagt sie.

„An meinem tiefsten Punkt litt ich an Psychose und Demenz. Es hat ein Jahr gedauert, bis ich von dieser Droge wieder runter war, so dass ich aufhörte, Dinge zu sehen, die es nicht gab. Bienen oder Hasen zum Beispiel”, erklärt sie.

„Ich dachte, ich werde verfolgt”

Irgendwann wurden ihre Halluzinationen so schwer, dass sie dachte, sie würde vom CIA oder dem FBI verfolgt werden. Sie suchte schließlich Trost in einer Kirche. Und in der Musik. 

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Alte Zeiten: Die „Black Eyed Peas” haben 2007 den Grammy für die „Beste Perfomance” in ihrem Song „My Humps” erhalten.

„Ich erinnere mich, wie ich damals dachte ‚Wenn ich nach draußen gehe und die Polizei-Spezialeinheit wirklich da ist, dann hatte ich die ganze Zeit recht. Aber wenn sie nicht da draußen sind, dann sind es die Drogen und ich werde in einer Anstalt landen.‘ Ich verließ die Kirche, aber es gab keine Einheit. Da war nur ich alleine auf einem Parkplatz“, erklärt Fergie. 

Heute ist Fergie dankbar

Ein Weckruf für die Sängerin. Jetzt ist sie dankbar für den Tag, der ihr die Augen öffnete. Sie ging in eine Entzugsklinik, durchlebte eine schwere Zeit. 

„Es dauerte über ein Jahr, um die Chemikalien aus meinem Gehirn zu bekommen und um keine verrückten Dinge mehr zu sehen”, fasst sie zusammen. Heute glaubt sie: „Ich hatte einen Schutzengel.”

(mg)

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