Die Moderatorin denkt laut über einen kosmetischen Eingriff nach.
„Da stehe ich auch zu“Amira Aly liebäugelt mit Beauty-Eingriff

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Amira Aly denkt über ihr Aussehen nach
Amira Aly (33) nimmt kein Blatt vor den Mund! Die Moderatorin offenbarte nun ihrer Kollegin Paula Lambert (51) im gemeinsamen Podcast „Iced Macho Latte“, dass sie sich mit dem Gedanken an eine Schönheits-OP trägt. Anscheinend gibt es da einige optische Makel, die sie bei sich gefunden hat.
Vor allem ihre Augen sind Amira ein Dorn im Auge. Sie sagt: „Meiner Meinung nach hängen die Schlupflider immer tiefer und das wird immer wilder“. Aus diesem Grund suchte sie bereits einen Hautarzt auf, um sich beraten zu lassen. Dieser Experte gab zwar zu, dass eine Neigung zu Schlupflidern besteht, die sich über die Jahre verstärken könnte, doch er empfahl ihr, mit einer Operation noch zu warten. Seine Meinung: Es sei noch „zu früh“. Für Amira selbst wäre eine Lidkorrektur eine super Sache: „Du siehst ja fünf bis zehn Jahre jünger aus. Frischer und wacher.“ Das berichtet „Bunte.de“.
Aber die Augen sind nicht das einzige, was die 33-Jährige stört. Für mächtig Ärger sorgte ein „gravierender“ Moment vor dem heimischen Spiegel: Als sie ihre Haare bürstete, fand sie „ein Büschel weißen Ansatz“ genau auf ihrem Scheitel. Einzelne weiße Strähnen kannte sie zwar schon, doch dieser Fund war ein echter Dämpfer. „Es schimmert schon so leicht“, jammert sie und ist überzeugt: „Es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis ich da oben direkt mitten am Kopf ein Büschel weiße Haare kriege.“ Das sei ein „komisches Gefühl“ für die TV-Bekanntheit, die resigniert hinzufügt: „Ich bin 33“.
Amira Aly nutzt bisher einen Trick
Provisorische Lösungen wie Klebebänder zum Verstecken der Schlupflider kommen für Amira nicht infrage. Ihre Meinung dazu: „Das musst du jeden Tag kleben und das sieht man“. Ein chirurgischer Eingriff ist ihr deutlich lieber, und sie steht dazu. „Da habe ich wirklich kein Problem, da stehe ich auch zu, wenn ich das machen würde. Man würde es ja eh merken“, betont sie. Es wirkt, als sei ihr Entschluss schon gefasst. Ihr klares Statement: „Auf kurz oder lang wird das auf jeden Fall gemacht!“
Bis der Tag der OP kommt, nutzt sie einen anderen Trick für ein frischeres Aussehen: Sie schläft auf einem Kissen aus Seide. Dieses soll der Bildung von Gesichtsfalten entgegenwirken. Sie erzählt begeistert: „Ich wache mit diesem Kissen auf und sehe nicht mehr so verpennt aus wie sonst“. Ein Wundermittel gegen ihre Schlupflider sei das Kissen jedoch nicht. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

