Abo

Geldsegen für KünstlerNRW unterstützt Kulturschaffende mit einer Millionen-Spritze

Düsseldorfer Schauspielhaus

Copyright: Rolf Vennenbernd/dpa

Das Land NRW stellt für Kunstschaffende mehr Geld zur Verfügung. (Symbolbild)

Gute Nachrichten für Kreative in NRW. Das Land lockert einen Millionen-Betrag für gerechte Honorare.

Aufatmen in der Kulturszene von Nordrhein-Westfalen! Für eine gerechte Entlohnung von Kreativen stellt die Landesregierung heuer zusätzlich eine Summe von drei Millionen Euro bereit. Mit diesem Betrag sollen die gestiegenen Ausgaben gedeckt werden, die sich aus frischen Vorschriften ergeben, so eine Meldung der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Der Grund: Seit Jahresbeginn gibt es verbindliche Mindestgagen. Veranstalter sind zur Zahlung dieser Sätze verpflichtet, sobald sie selbstständige Kunstschaffende für Projekte mit staatlicher Unterstützung buchen. Das ist ein bedeutender Schritt, der allerdings auch höhere finanzielle Aufwände mit sich bringt.

NRW macht's vor: Starke Hilfe für die Szene

An diesem Punkt greift die Landesregierung unter die Arme. Die zusätzlichen Millionen sind dafür gedacht, die gestiegenen Kosten auszugleichen. Nach Angaben des Kultur- und Wissenschaftsministeriums ist Nordrhein-Westfalen somit das erste große Bundesland, das Kreative in einem solchen Umfang fördert. Dieser Geldzuschuss ist zudem auch für das Jahr 2027 vorgesehen.

Die Wichtigkeit dieser Aktion unterstreicht Ministerin Ina Brandes (CDU). Zahlreiche Kunstschaffende hätten zwar einen Hochschulabschluss in der Tasche, müssten aber trotzdem Nebenjobs annehmen, um über die Runden zu kommen.

Geld für Kreative – und das Publikum

„Von den drei Millionen Euro extra profitieren die Künstler und alle, die hochwertige Kunst und Kultur erleben wollen.“ Der Zuschuss stützt somit nicht nur die Lebensgrundlage der Künstler, sondern gewährleistet auch ein vielfältiges Kulturprogramm für die Menschen hier vor Ort. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Digitalminister Karsten Wildberger

Job-Sicherheit ist vorbei

Minister warnt: KI ersetzt sogar Programmierer und Callcenter-Jobs