Der Aufwärtstrend bei den Immobilienkosten ist zurück.
Immobilien-Hammer in DeutschlandDie Kosten für Wohneigentum klettern erneut deutlich – was das für euch bedeutet

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Wohneigentum in Deutschland bleibt teuer. (Symbolbild)
Ein Dämpfer für jeden mit dem Wunsch nach eigenen vier Wänden: Die Kosten für Wohneigentum in der Bundesrepublik sind zwischen Oktober und Dezember 2025 erneut gestiegen. Durchschnittlich wurde ein Plus von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum registriert.
Dies markiert den fünften Anstieg in Serie, wenn man die Werte mit dem entsprechenden Quartal des Vorjahres vergleicht. Für das Gesamtjahr 2025 ergibt sich sogar ein Plus von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Abwärtstrend aus den Jahren 2023 und 2024, als die Kosten fielen, ist damit anscheinend fürs Erste beendet.
Ländliche Regionen erleben den größten Preissprung
Zwischen Oktober und Dezember 2025 wurde Wohneigentum deutschlandweit teurer als im Vorjahreszeitraum. Speziell in ländlichen Gebieten mussten Interessenten deutlich mehr bezahlen: Dort verteuerten sich Eigentumswohnungen um 5,4 Prozent. In den sieben Top-Metropolen, zu denen auch Köln zählt, war die Zunahme mit 2,1 Prozent vergleichsweise gemäßigt.
Ein genauerer Blick offenbart jedoch eine unerwartete Entwicklung, so meldet die dpa mit Verweis auf das Statistische Bundesamt. Betrachtet man die Kosten im Vergleich zum unmittelbaren Vorquartal, zeigt sich ein erstaunliches Szenario: In den großen Städten und Metropolregionen verbilligte sich Wohneigentum sogar (-1,6 Prozent), wohingegen es auf dem Land einen deutlichen Preisschub gab (+2,6 Prozent).
Was das für Interessenten heißt: Der Weg zum ersehnten Eigenheim ist weiterhin steinig, vor allem außerhalb der Ballungszentren. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

