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Erschreckendes Gesetz Nordkorea will „automatisch“ gegen Bedrohungen vorgehen – mit Atomkrieg

Auf dem Symbolfoto von 2021 steht Kim Jong Un hinter einer Holzkanzel mit drei Mikrofonen, im Hintergrund befinden sich drei Flaggen und Hochhäuser.

Unter Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un, auf dem Symbolfoto von 2021 zu sehen, wurde ein Gesetz zum Gebrauch von Atomwaffen erlassen.

Nordkorea hat ein Gesetz erlassen, das schwerwiegende Folgen haben könnte – vor allem für direkte Nachbarstaaten.

Nordkorea hat per Gesetz einen atomaren Präventivschlag für zulässig erklärt. Zugleich stufte das isolierte Land seinen Status als Atomwaffen-Staat als „irreversibel“ ein, wie staatliche Medien am Freitag berichteten. Die Ankündigung erfolgte vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen zwischen Nord- und Südkorea.

Das neue Gesetz erlaubt es nach Angaben der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA, dass Pjöngjang „automatisch“ einen atomaren Erstschlag ausführt und „sofort feindliche Kräfte zerstört“, wenn ein anderer Staat eine unmittelbare Bedrohung für Nordkorea ist.

Machthaber Kim Jong Un sagte demnach, mit dem neuen Gesetz „ist der Status unseres Landes als ein Atomwaffen-Staat irreversibel geworden“.

Seit Januar hat Nordkorea eine ganze Reihe von Waffentests ausgeführt, darunter auch der Abschuss einer Interkontinental-Rakete. Zugleich machte Nordkorea das verfeindete Südkorea für den Corona-Ausbruch in dem abgeschotteten Land verantwortlich. (afp/hl)

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