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Schock-Bericht Trump soll Prostituierte für Urin-Sexspiel bezahlt haben

Trump (1)

Ein bizarrer Geheimdienst-Bericht spekuliert über Trumps Sex-Abenteuer in Moskau. 

Dieser Geheimdienstbericht hat es in sich! Doch stimmt er wirklich?

In der Nacht zu Mittwoch ist angeblicher britischer Geheimdienstbericht aufgetaucht, wonach der neue US-Präsident Donald Trump russische Prostituierte für ein bizzares Sexspiel bezahlt haben soll. 

Russen sollen Video haben

Die russische Regierung soll Aufnahmen der Urin-Spiele aus dem Jahr 2013 haben, die Trump mit mehreren Prostituierten zeigen. Das berichtet „Buzzfeed”, das mittlerweile auch den vollständigen Bericht im Netz veröffentlicht hat.

Der Bericht besteht aus einer Sammlung von Beobachtungen eines britischen MI6-Spions: Demnach soll Trump 2013 eine Gruppe von Prostituierten dafür bezahlt haben, in ein Hotelbett im Moskauer Ritz-Carlton Hotel zu pinkeln. 

In Obama-Bett gepinkelt?

Das Zimmer soll laut „Mirror” rund 16.000 Euro die Nacht gekostet haben. Brisant: In dem Urin-Sex-Bett soll auch schon US-Präsident Obama und seine Frau Michelle geschlafen haben.

Laut verschiedenen Medienberichten gilt der Bericht jedoch als zweifelhaft: So soll das Dokument mehrere inhaltliche Fehler aufweisen. 

US-Geheimdienste ermitteln

Sowohl Trump als auch die russische Regierung haben den Bericht mittlerweile dementiert. US-Sicherheitsberater hatten sowohl Trump als auch Obama zuvor über die Existenz des ominösen Berichts informiert. 

Die Geheimdienste FBI und CIA ermitteln nun, ob die Vorwürfe des Berichts tatsächlich wahr sind. In der Vergangenheit gab es wiederholt Spekulationen, wonach Russland versucht habe, die US-Wahl zugunsten Trumps zu beeinflussen. 

(pb)

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