Kommentar zur Bundestagswahl Was für die Ampel-Koalition spricht 

Annalena Baerbock (l), Kanzlerkandidatin und Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Olaf Scholz (M, SPD), SPD-Kanzlerkandidat und Bundesminister der Finanzen, und Christian Lindner, FDP-Spitzenkandidat, Fraktionsvorsitzender und Parteivorsitzender der FDP, stehen zu Beginn einer Gesprächsrunde zusammen.

Annalena Baerbock (l), Kanzlerkandidatin und Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Olaf Scholz (M, SPD), SPD-Kanzlerkandidat und Bundesminister der Finanzen, und Christian Lindner, FDP-Spitzenkandidat, Fraktionsvorsitzender und Parteivorsitzender der FDP, stehen zu Beginn einer Gesprächsrunde zusammen.

Die Ergebnisse der Bundestagswahl 2021 sind da. Doch wie gehts es nun weiter? Welche Koalition werden die Parteien eingehen? Eine Möglichkeit wäre die Ampel, sprich ein gemeinsames Bündnis aus SPD, Grüne und der FDP. 

Köln. Wie hat Deutschland gewählt? Kompliziert. Die Kanzlerfrage wird sicher nicht abschließend mit einem Prozentpunkt mehr für die SPD entschieden sein, sondern in zähen Koalitionsverhandlungen.

Aber wäre es den Wählern vermittelbar, wenn mit Armin Laschet der größte persönliche Wahlverlierer am Ende trotzdem ins Kanzleramt einziehen würde? Trauen sich die Grünen zu, in der Mangel zwischen Union und FDP ihre Zukunftsziele umsetzen zu können?

Bundestagswahl: Ampel-Koalition könnte Lösung sein 

Die Fortsetzung einer dann geschrumpften „großen“ Koalition wiederum dürfte die SPD nach ihrem Scholz-Höhenflug wieder in akute Absturzgefahr bringen.

Am spannendsten erscheint einem dann doch die Ampel. Rot-Gelb-Grün. Auch als deutliche Abkehr vom „weiter so“. Zudem taumelt die Union ähnlich in die Zeit nach Merkel wie damals die SPD in die „Nach-Schröder-Phase.“ Opposition kann da ganz hilfreich sein. 

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