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Krasse Anschuldigungen im Wal-DramaHelfer rechnen ab: „Zeit geschindet und Geld kassiert“

Rettungsschiff Felix Sand auf dem Meer

Copyright: IMAGO / Susanne Hübner

Rettungsschiff Felix Sand auf dem Meer.

Alles nur Theater? Nach dem Tod des Wals kommen schwere Anschuldigungen ans Licht.

Die Tragödie um den Buckelwal, der an der Ostseeküste verendete, bekommt ein übles Nachspiel. Zwei Helfer, die mit Baggern im Einsatz waren, Brigitte Jodlowski und Matthias Hoffmann, haben am Samstagabend ein Video ins Netz gestellt. Darin eine heftige Anschuldigung: Die beauftragten Unternehmen hätten vorrangig aus Profitgier agiert. Der Vorwurf lautet, sie hätten „Zeit geschindet und Geld kassiert“, während man freiwilligen Helfern Steine in den Weg gelegt habe.

Aber die Vorwürfe hören da nicht auf und nehmen auch die zugegen gewesenen Fachleute ins Visier. Ihre Arbeit wird als „kompletter Schwachsinn“ abgetan und fehlender Einsatz wird ihnen angelastet. Es keimt der furchtbare Verdacht auf, dass kommerzielle Überlegungen, beispielsweise die Angst um den Tourismus, einen höheren Stellenwert als der Tierschutz hatten. Das berichtet „FOCUS online“.

Was dann folgt, ist die schockierendste Unterstellung von allen: Man habe das Ableben des Meeressäugers absichtlich hingenommen. Die Motivation dahinter? Den Tierkörper anschließend für die Forschung zu nutzen. Ein Vorwurf, der einen sprachlos zurücklässt.

Brigitte Jodlowski bringt ihre Gefühle zur Lage im Video deutlich zum Ausdruck: „Es ist einfach nur traurig. Und eigentlich kann man das eigentlich nicht fassen, dass du gegen Experten oder gegen den Staat arbeiten musst, um etwas Gutes zu tun, um dem Tier zu helfen.“

Kritisiert wird zudem, wie mit dem Meeresbiologen und Helfer Robert Marc Lehmann umgegangen wurde. Man soll ihn schlicht nicht beachtet und des Ortes verwiesen haben. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Mitarbeiter der Spurensicherung bereiten sich auf einen Einsatz vor.

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