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Fünfjähriger tot im Bett– Bruder (11) des Mordes beschuldigt

Gelbes Absperrband „Crime Scene“ auf einem Haufen

Copyright: IMAGO / UPI Photo

Gelbes Absperrband „Crime Scene“ auf einem Haufen.

Ein unfassbarer Vorwurf: Ein Elfjähriger soll für den Tod seines kleinen Bruders (5) verantwortlich sein.

Ein Vorfall, der fassungslos macht, beschäftigt die Menschen im US-Bundesstaat Colorado. Einem Jungen von nur elf Jahren wird zur Last gelegt, seinen eigenen, kleinen Bruder getötet zu haben. Die Justizbehörden haben deswegen jetzt eine Mordanklage formuliert.

Was genau passierte und was das Motiv war, ist bislang unklar. Die Behörden geben keine Details preis. Berichten zufolge soll der kleine Elias (5) im Schlaf gestorben sein. Eine Frau, die sich als die Großtante der Kinder bezeichnet, hat auf Gofundme eine Spendenseite für die Beerdigungskosten eingerichtet. Einem Fernsehsender sagte sie, sie habe sich „niemals vorstellen können“, dass ihm der eigene Bruder so etwas antue. Das berichtet „t-online“.

Kind vor Gericht: Droht jetzt Gefängnis?

Selbst unter Juristen sorgt der Fall für Kopfschütteln. Gegenüber der „New York Post“ erklärte der auf Jugendstrafrecht fokussierte Anwalt Jeff Weeden, eine solche Anklage sei extrem selten. „Elf ist viel zu jung für ein Verbrechen dieser Größenordnung“, meint der Fachmann. Im Falle einer Verurteilung müsste der Junge mit bis zu sieben Jahren in einer Haftanstalt für Jugendliche rechnen.

Im Gegensatz zu Deutschland haben viele US-Bundesstaaten kein einheitliches Mindestalter, ab dem jemand strafrechtlich belangt werden kann. Oftmals liegt die Grenze zwar im Bereich von zehn bis dreizehn Jahren, bei besonders schweren Delikten wie Mord greift diese Regelung aber häufig nicht. Aus diesem Grund werden in den Vereinigten Staaten immer wieder auch Kinder zu langen Haftstrafen verurteilt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Der Angeklagte im Prozess, in dem es unter anderem um hunderte Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch geht, sitzt neben seiner Verteidigerin Anika Klein.

„Dieses Verfahren sprengt alles“

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