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Irre Schmuggel-Aktion Wildtierhändler an Flughafen gestoppt – kuriose Entdeckung in seiner Hose

Das Handgepäck von Passagieren wird im Sicherheitsbereich vom Flughafen Berlin Tegel bei einer Gepäckkontrolle kontrolliert, wie dieses 2018 aufgenommene Symbolfoto zeigt.

Das Handgepäck von Passagieren wird im Sicherheitsbereich vom Flughafen Berlin Tegel bei einer Gepäckkontrolle kontrolliert, wie dieses 2018 aufgenommene Symbolfoto zeigt.

Ein  Tierschmuggler ist an einem Flughafen erwischt worden, als er versuchte, in die USA einzureisen. Was bei der Kontrolle in seiner Hose gefunden wurde, überrascht.

Ein illegaler Wildtierhändler hat binnen sechs Jahren rund 1700 Tiere aus Mexiko und Hongkong in die USA geschmuggelt - unter anderem in seiner Hose. Der Mann habe den Tierschmuggel im großen Stil gestanden, teilten die US-Behörden am Mittwoch (24. August) mit. Ihm droht jahrzehntelange Haft.

Er betrieb den illegalen Handel demnach seit sechs Jahren von seiner Wohnung in Kalifornien aus. Die Tiere, darunter Yucatán-Dosenschildkröten, Babykrokodile und Skorpion-Krustenechsen, wurden an Kunden im ganzen Land verkauft. Insgesamt nahm der Mann damit laut Behördenunterlagen rund 739.000 Dollar (739.000 Euro) ein. Zum Teil beauftragte er auch andere mit dem Schmuggel.

Tierschmuggler mit kurioser Erklärung für Schlange in seiner Hose

Als er im März versuchte, mit dutzenden Tieren, die er unter anderem in seiner Leistengegend versteckt hatte, von Mexiko aus in die USA einzureisen, flog er auf. Zunächst versuchte er den Zollbeamten weiszumachen, er reise mit seinen Haustier-Eidechsen in den Taschen.

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Die Beamten stellten jedoch schnell fest, dass er rund 60 Tiere zu schmuggeln versuchte. Darunter waren Baumschleichen und eine Zwergboa, die bei Gefahr beginnt, aus den Augen zu bluten. Drei der Reptilien waren tot. (mac/afp)

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