Zu sexy Krankenschwester wird gefeuert, jetzt verdient sie richtig Geld

Zu sexy für ihren Beruf: Aufgrund von freizügigen OnlyFans-Bildern wurde Allie Rae als Krankenschwester gekündigt.

Zu sexy für ihren Beruf: Aufgrund von freizügigen OnlyFans-Bildern wurde Allie Rae als Krankenschwester gekündigt.

Nach ihren ersten Veröffentlichungen auf der Erotikplattform OnlyFans, wurde Allie Rae als Krankenschwester gekündigt.

Boston. Einfach zu sexy! Noch während der Corona-Pandemie schob Allie Rae (37) als Krankenschwester regelmäßig 14-Stunden-Schichten. Aufgrund ihrer Nebenbeschäftigung als Model bei OnlyFans wurde die Mutter dreier Kinder nun gefeuert.

Wegen ihrer sexy Fotos hatten Kollegen die Pflegerin verpetzt. Um Komplikationen auf der Arbeit zu vermeiden, verriet Allie Rae nie ihren richtigen Namen auf OnlyFans. Eine Gruppe von sechs Kollegen entdeckte die Blondine letztendlich auf der Erotikseite. „Sie haben alles in Bewegung gesetzt, um mir daraus einen Strick zu drehen“, sagt sie sichtlich enttäuscht.

„Ich war eine erfahrene Krankenschwester, ich habe sogar neue Kolleginnen angelernt“, sagt die Ex-Pflegerin. Sie könne auch nicht verstehen, warum sie rausgemobbt wurde. „Das waren Leute, mit denen ich Tag und Nacht zusammengearbeitet habe.“

Wegen OnlyFans: Krankenschwester gekündigt

Screenshots ihrer Nacktbilder landeten anschließend direkt beim Klinik-Management. Dieses stellte Allie Rae ein Ultimatum: Entweder Schluss mit OnlyFans oder Kündigung.

Freizügige Instagram-Posts der Schönheit zeigen: Allie Rae entschied sich für die Erotikbranche.

Allie Rae: So viel verdient sie jetzt

Mittlerweile ist Allie Rae über die Enttäuschung und den Verrat ihrer Kollegen lange hinweg. Zumal sie durch die Kündigung ordentlich Profit macht: Nach eigenen Angaben verdient die 37-Jährige mit ihren Bildern 200.000 Dollar – und das jeden Monat. Als Krankenschwester verdiente sie weitaus weniger.

Ihrem Erfolg könnte bald ein Ende gesetzt werden: Fotos wie die von Allie Rae sollen bald nur bedingt auf OnlyFans erlaubt sein. Die Internet-Plattform OnlyFans will künftig explizit sexuelle Inhalte verbannen.

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Wie das Unternehmen ankündigte, sollen die neuen Regeln von Oktober an gelten. Es gehe darum, die langfristige Zukunftsfähigkeit des Angebots zu sichern, hieß es zur Begründung in einer Mitteilung am Donnerstagabend. (jxr)

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