Katastrophe im Ozean Thailand fürchtet neue Ölpest – Urlaubsparadiese bedroht

Das Foto vom 27. Januar 2022 zeigt die laufende Reinigung von Rohöl, das durch ein Leck aus einer Unterwasserpipeline der Star Petroleum Refining Public Company Limited im Golf von Thailand in der Nähe von Rayong in den Ozean fließt.

Thailand droht eine neue Ölpest. Die unberührten Traumstände der Urlaubsinsel Ko Samet sind bedroht. Foto vom 27. Januar 2022. 

Schocknachricht für Thailand! Tonnenweise Rohöl fließt in den Golf von Thailand. Die unberührten Traumstrände einer Urlaubsinsel sind vom Öl bedroht. 

Ein Ölteppich bedroht Thailands Urlaubsinsel Ko Samet. Die thailändische Marine versuchte am Donnerstag, die Ausbreitung von bis zu 50 Tonnen Rohöl einzudämmen, die aus einer undichten Unterwasser-Pipeline ausgelaufen waren. Die Behörden fürchten eine Ölpest, die auch die unberührten Strände des Nationalparks auf Ko Samet treffen könnte.

Schwache Strömungen haben das Öl allerdings bislang von den Küstengebieten ferngehalten. Den thailändischen Behörden zufolge wurden noch keine Auswirkungen auf das Meeresleben oder die Fischzucht gemeldet. Der Grund für das Leck wurde demnach inzwischen gefunden und behoben.

Thailand: Tonnenweise Öl ins Meer geflossen

Ein Pipeline-Leck hatte im Jahr 2013 im selben Gebiet zu einem größeren Ölteppich und starken Verschmutzungen an einem der Strände geführt. Rettungskräfte in Schutzanzüge mussten damals mühsam den Sand von dem schwarzen Schlick befreien. (afp)

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