Ein Mann aus Großbritannien nimmt eine Riesen-Strecke für seinen Führerschein auf sich – und erlebt eine böse Überraschung.
Wahnsinns-Aktion426-Kilometer-Fahrt für nichts – Prüferin hat was gegen nassen Sitz

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Eine Führerschein-Prüfung wurde für Jacob Caroll zum Albtraum (Symbolfoto).
Eine echt bittere Pille für Jacob Caroll! Um endlich seinen Führerschein zu bekommen, legte der Vater von drei Kindern die enorme Strecke von 285 Meilen (ca. 426 Kilometer) zurück – von Chichester bis nach Scarborough.
Aber dort wartete der absolute Hammer auf ihn: Die Prüferin wollte einfach nicht ins Fahrzeug einsteigen. Die Begründung ist kaum zu fassen: Einige wenige Wassertropfen vom Regen auf dem Beifahrersitz waren das Problem.
Führerschein-Wahnsinn: Prüfung wird zum Albtraum
Die Prüferin zeigte sich unnachgiebig und sagte den Test ab, noch bevor es überhaupt losging – selbst als Caroll ihr eine Decke zum Trocknen anbot. Ein finanzieller Albtraum für seine Familie: Das Geld für die weite Anfahrt, die Hotelübernachtung und die Testgebühr war einfach weg. Das berichtet „Focus online“.
Die verantwortliche britische Behörde DVSA äußerte sich nicht zu diesem speziellen Vorfall und verwies stattdessen nur auf den üblichen Weg für Beschwerden. Dieser Fall zeigt aber ganz klar, wie extrem wichtig eine sorgfältige Vorbereitung des Testwagens ist – und das betrifft nicht nur die Technik. Fühlt man sich unfair behandelt, lautet der Rat, den gesamten Vorfall genau festzuhalten und umgehend eine Beschwerde einzureichen.
Der Führerschein entwickelt sich auch hierzulande zu einem immer größeren Hindernis. Weil die Misserfolgsraten steigen, hat das Verkehrsministerium eine Überarbeitung im Visier. Die Ausgaben für Fahranfänger sollen durch eine Reduzierung der Theoriefragen, verstärkten Online-Unterricht sowie den Gebrauch von Fahrsimulatoren gesenkt werden. (red)
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