„Mehr öffentliche Sicherheit“ Hier ist Gassigehen in Parks plötzlich verboten

Der Haustiere-Trend hat in den vergangenen Jahren zugenommen, vor allem im Zuge der Corona-Pandemie. Auch im Iran gibt es immer mehr Menschen, die auf den Hund gekommen sind. Doch nun gibt es Probleme mit dem Gesetz.

Der Iran ist für seine harten Gesetze und Verhaltensregeln bekannt.  Das trifft nun auch vermehrt die Hunde-Besitzer des Landes. Inzwischen ist es im Iran offiziell verboten, Hunde in Parks und Grünanlagen zu bringen. Die Behörden wollen so „mehr öffentliche Sicherheit“ schaffen.

Bislang jedoch haben sich Hundehalter nicht ans Verbot gehalten, da sowohl sie als auch iranische Tierschützer die Maßnahmen für überzogen halten.

Doch jetzt kündigte Teherans Polizeichef Hussein Rahimi an: „Gassigehen mit Hunden in Parks ist gesetzwidrig und ein Verbrechen und die Bürger können demnächst Verstöße diesbezüglich der Polizei melden.“ Was die Hundebesitzer und Besitzerinnen bei Verstößen erwartet, sehen Sie oben im Video. (dpa)

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