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Feuer-Hölle im LinienbusMutter von Opfer Fabian (†16) fleht um Hilfe für Beerdigung

Ausgebrannter Bus innen, verkohlte Überreste

Copyright: IMAGO / imagebroker

Ausgebrannter Bus innen, verkohlte Überreste.

Die Brand-Katastrophe hat ihr alles genommen. Jetzt kämpft eine Mutter um eine würdige Bestattung für ihren Sohn.

Eine entsetzliche Tragödie schockiert die Schweiz. In Kerzers, das im Kanton Freiburg liegt, spielte sich am Abend des 10. März ein Flammen-Drama ab. In einem Linienbus der Firma Postauto setzte sich ein 65-jähriger Mann, der als psychisch labil gilt, selbst in Brand. Sein Handeln kostete fünf unschuldige Menschen das Leben. Der jüngste Mensch, der bei dieser furchtbaren Tat sein Leben verlor, ist Fabian mit nur 16 Jahren.

Für Regula Keller, die Mutter des Jungen, stürzte eine Welt ein. Um ihren unendlichen Schmerz auszudrücken, wandte sie sich an die Medien. Der Zeitung „Blick“ vertraute sie an: „Fabians Tod ist schwer zu ertragen – ich kann nicht mehr schlafen“. Zuvor hatte sie die schreckliche Mitteilung bekommen, dass ihr Sohn, der in einer Jugendeinrichtung untergebracht war, nicht heimgekehrt sei. Erst gab es einen Funken Hoffnung, er sei vielleicht nur verletzt, dann folgte die grausame Realität. Ihr Junge wurde ihr „auf brutale Weise“ genommen, sagte Keller zu „20 Minuten“. Das berichtet „t-online“.

Dabei hatte der junge Fabian noch große Pläne. Nur wenige Tage vor der Tragödie erzählte er euphorisch vom Beginn seiner Schreinerlehre. Seine Mutter erinnert sich wehmütig: „Er hat so viel Freude gehabt“. Der Teenager blickte auch voller Erwartung auf den bevorstehenden Frühling. Doch all seine Wünsche und Zukunftsaussichten wurden durch das Inferno vernichtet.

Zusätzlich zum unerträglichen Verlust hat Regula Keller nun eine weitere, schwere Sorge. Sie steht vor der Aufgabe, die Beisetzung ihres Sohnes zu planen, aber die finanziellen Mittel fehlen ihr. Nachdem ihr Ehemann vor mehreren Jahren an Krebs starb, ist die Mutter auf Sozialleistungen angewiesen. Nun hofft sie inständig auf Beistand des Kantons Freiburg. Claudia Lauper, eine Sprecherin der Gesundheits- und Sozialdirektion, macht ein wenig Mut: „Wir sind mit manchen Opferfamilien in Kontakt. [...] Beerdigungskosten können beantragt werden.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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