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Riesenfreude in der HauptstadtMinisterin Verena Hubertz im Mutterglück

Verena Hubertz bei einem Termin

Bundesbauministerin Verena Hubertz vereint Amt und Mutterschaft.

Tolle Neuigkeiten aus dem politischen Berlin!

Eine absolut fantastische Meldung aus der Politikszene! Ihr erstes Kind hat Bundesbauministerin Verena Hubertz bekommen. Diese freudige Botschaft verkündete die Politikerin der SPD ihren Fans auf Instagram. Zu einem berührenden Schwarz-Weiß-Bild, welches das Händchen ihres Neugeborenen abbildet, postete sie: „Willkommen, kleines Wunder“.

Laut Informationen der „Bild“-Zeitung erblickte der Sohnemann schon letzte Woche das Licht der Welt. Hubertz äußerte gegenüber dem Blatt: „Unser Sohn ist gesund zur Welt gekommen“. Ihr Lebensgefährte und sie seien „sehr glücklich und dankbar“ sowie „alle wohlauf“. Rasch trudelten unter dem Instagram-Post Gratulationen vieler politischer Weggefährten ein, zu denen Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU), Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) und auch Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) gehören. Das berichtet „DER SPIEGEL“.

Die Politikerin schützte ihr Privatleben bisher weitgehend vor der Öffentlichkeit. Im August machte sie ihre Schwangerschaft publik, auch hier mit einem Bild, das sie mit ihrem Lebensgefährten zeigt. Sein Name bleibt ein Geheimnis, aber der „Trierische Volksfreund“ meldete, dass er bei einer mittelständischen Firma angestellt sei. Hubertz kündigte an, dass sie ab Dezember ihren Mutterschutz antreten und sich bis Anfang März eine berufliche Auszeit gönnen wird.

Anschließend plant sie die stufenweise Rückkehr in ihre Arbeit – und der Nachwuchs ist immer dabei! Sie verdeutlichte: „Das Baby wird dabei sein, ob im Kinderzimmer des Bundestags oder auch im Ministerium“. Zur Unterstützung wird ihr Partner die Elternzeit übernehmen. Bereits im Sommer äußerte sie gegenüber der „Bild“ ihre Bewunderung für andere Eltern: „Ich habe großen Respekt vor allen Müttern, die den Vereinbarkeits-Spagat erfolgreich meistern.“ Sie betonte, sie sei nur „eine von vielen“, weil: „Millionen Frauen stemmen Beruf und Familie gleichzeitig, oft sogar alleinerziehend.“

Tatsächlich ist Verena Hubertz erst die dritte Frau in einem Bundesministerium, die während ihrer aktiven Amtsperiode Nachwuchs zur Welt bringt. Vor ihr erlebten dies schon die frühere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) im Jahr 2011 sowie deren Nachfolgerin Manuela Schwesig (SPD), welche 2016 ihr zweites Baby empfing, während sie im Amt war. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.