Ein Vorfall in Wien, der sprachlos macht: Ein Mann attackiert sein eigenes Tier.
Brutale AttackeWiener beißt seinen eigenen Welpen – unfassbare Szenen

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Mann und Hund auf Rasen.
Ein Mittwochvormittag in der österreichischen Hauptstadt, der für Entsetzen sorgt. In einem Park in Wien spielte sich eine unglaubliche Szene ab. Ein 31 Jahre alter Mann schrie laut umher und fuchtelte wild mit seinen Armen, was die Polizei auf den Plan rief.
Als sich Polizeibeamte dem Mann näherten, um die Lage zu klären, rannte dieser plötzlich davon. Seinen jaulenden Hund ließ er einfach zurück. Bei dem Tier soll es sich um einen Stafford-Terrier-Welpen handeln, der erst fünf Monate alt ist. Das berichtet „t-online“.
Eskalation: Mann attackiert Welpen mit den Zähnen
Doch statt der Aufforderung der Beamten nachzukommen, zu seinem Tier zurückzugehen, spitzte sich die Lage dramatisch zu. Der 31-Jährige riss sich los, verletzte einen Polizisten durch einen Hieb gegen die Hand, kletterte über die Umzäunung der Hundezone, packte seinen Welpen und flüchtete.
Nach einer kurzen Verfolgungsjagd mit weiteren alarmierten Kräften wurde der Flüchtende gestellt und überwältigt. Was dann geschah, ist schier unglaublich. Während er seinen Hund im Arm hielt, wurde der Mann extrem aggressiv. Laut Polizeibericht „klammerte sich an den Hund und biss diesem plötzlich in den Nacken.“ Das Tier zeigte laut Mitteilung „deutliches Angst- und Schmerzverhalten“, konnte sich jedoch nicht selbst befreien. „Den Beamten gelang es schließlich, das Gebiss des Mannes von seinem Hund zu lösen und diesen zu sichern.“
Der aggressive Halter wurde mit Hand- und Fußfesseln fixiert und abtransportiert. Der kleine Stafford-Terrier kam in die Obhut der Tierrettung Wien und wurde in ein Tierheim gebracht. Diese Hunderasse, die im 19. Jahrhundert für Hundekämpfe gezüchtet wurde, steht in Wien auf der Liste der potenziell gefährlichen Tiere. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
