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Bomben-AlarmAu-tsch! Mann taucht mit Weltkriegsgranate im Po auf

Operationsbesteck liegt für eine OP bereit.

Ein Patient hatte eine Granate aus der Zeit des Ersten Weltkriegs im Rektum. Der Mann musste operiert werden (Symbolfoto).

Aktualisiert

Wahnsinns-Einsatz: Patient mit Sprengkörper im Hintern sorgt für Chaos!

Ein unglaublicher Zwischenfall hat am Samstagabend in einer Klinik in Toulouse für gewaltiges Aufsehen gesorgt.

Das komplette Hospital musste evakuiert werden! Der Auslöser: Ein Patient hatte eine Granate aus der Zeit des Ersten Weltkriegs im Rektum. Zuvor war ein 24-jähriger Franzose wegen starker Beschwerden im Gesäßbereich in die Notfallambulanz des Rangueil-Krankenhauses eingeliefert worden.

In einer OP zog ein Mediziner die Granate aus dem Patienten

Auf Befragen teilte der Patient mit, dass er sich einen „Gegenstand“ eingeführt habe. Ein Ermittlungsbeamter schilderte der britischen „Daily Mail“ die Verfassung des Mannes als „extremes Unbehagen“.

Die Mediziner vermuteten erst einen gewöhnlichen Vorfall, doch die Situation war hochexplosiv. In einer OP um circa 2 Uhr nachts zog ein Mediziner dann das Objekt aus dem Patienten: eine Granate, 20 Zentimeter lang und mit 4 Zentimetern Durchmesser! Das berichtet „FOCUS online“.

Unverzüglich wurde Großalarm ausgelöst! Weil nicht sicher war, ob der Sprengsatz noch aktiv sein könnte, verständigten die Mitarbeiter der Klinik den Bombenräumdienst. Das ganze Krankenhaus wurde geräumt, um ein Desaster abzuwenden. Spezialisten für Sprengstoff kamen und konnten den Sprengkörper letztendlich entschärfen. Den Behörden zufolge ist es ein Überbleibsel aus der Endphase des Ersten Weltkriegs. Der Patient steht weiterhin unter ärztlicher Beobachtung und woher er die Granate bezog, ist noch nicht geklärt.

Warum der 24-Jährige das tat, ist bislang völlig unklar. Die Ermittler planen, ihn im Laufe der Woche zu befragen. Auf ihn kommt jetzt eine Anzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Sprengstoff sowie der Beeinträchtigung des Klinikablaufs zu. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft laufen schon. Dieser seltsame Vorfall ist in Frankreich nicht der erste seiner Art.

Bereits im Jahr 2022 ereignete sich ein vergleichbarer Fall in Toulon. Damals kam ein 88 Jahre alter Mann mit einer ebenso 20 Zentimeter langen Granate im Hintern in eine Klinik. Die Explosionsgefahr wurde bei dem Senior als niedrig bewertet; er habe sich das Objekt angeblich zur sexuellen Stimulation eingeführt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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