Wetterdienst warnt vor Glätte Leichter Schneefall in Köln – auch Eisregen möglich

Wie geht es in den nächsten Tagen wettermäßig weiter? EXPRESS.de hält Sie in diesem Ticker mit allen Entwicklungen zum aktuellen Wetter in NRW auf dem Laufenden.

Verkehrsteilnehmende müssen sich am Donnerstag (26. Januar 2023) auf extrem glatte Straßen und Schneefall in Köln und dem Rheinland einrichten.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor einer Kaltfront, die Schnee, Schneeregen und gefrierende Nässe mit sich bringt. Auch die Abfallwirtschaftsbetriebe (AWB) warnen vor Schnee und Glätte in Köln und sind mit einem Großaufgebot im Einsatz. 

Bei der AWB stehen seit 4 Uhr rund 290 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bereit. Mehr als 120 Kehrmaschinen und AWB-Fahrzeuge sind auf den wichtigsten Kölner Verbindungsstraßen, Radwegen sowie den Rheinbrücken im Einsatz.

Laut Kölner Polizei war die Lage am Morgen weitestgehend entspannt. Erst am Mittag setzte leichter Schneefall ein, der noch bis zum Nachmittag andauern soll. Fahren Sie weiterhin vorsichtig. Vor allem in der Eifel, im Bergischen Land und Sauerland ist mit Glätte zu rechnen.

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Warnung vor Eisregen in mehreren Teilen von NRW

Im Ticker von EXPRESS.de bekommen Sie alle Informationen rund um aktuelle Temperaturen, Wetterwarnungen und andere wichtige Hinweise zum Wetter in NRW.

  • Donnerstagvormittag kommt es im Bergland örtlich zu Glätte durch gefrierende Nebelnässe, lokal kann es auch Glatteis durch gefrierenden Sprühregen geben. Im Nordwesten, in der Mitte und in Teilen Ostwestfalens gebietsweise Glatteis durch gefrierenden Regen oder Sprühregen. Lokal sind Unwetter nicht ganz ausgeschlossen.
  • Bis zum Mittag entspannt sich die Lage größtenteils. Im Bergland kann es aber teilweise auch noch gefrierenden Regen mit örtlicher Glatteisbildung geben, der zunehmend in leichten Schneefall übergeht. In tiefen Lagen im Süden und Osten allenfalls vorübergehend Schneematsch und Glätte, im Bergland ab 200 bis 300 Meter sind bis zum späten Abend ein bis vier Zentimeter Neuschnee möglich.
  • Für die Nacht zum Freitag meldet der Deutsche Wetterdienst im Bergland verbreitet Glättegefahr durch weiteren, geringfügigen Neuschnee, gefrierenden Sprühregen oder überfrierende Nässe. Im Tiefland bestehe nur vereinzelt geringe Glättegefahr.
  • Im Bergland gibt es Donnerstagvormittag örtlich noch mäßigen Frost bis minus sechs Grad, danach bis Freitagmittag leichter Dauerfrost zwischen null und minus vier Grad. Im Tiefland ist bis zum Vormittag leichter Frost bis minus drei Grad, in der Nacht zum Freitag nur vereinzelt Frost um minus ein Grad gemeldet.

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD), gegründet 1952, ist eine Bundesbehörde mit Sitz in Offenbach am Main (Hessen). Die Aufgaben des DWD sind umfangreich.

Der Deutsche Wetterdienst stellt Informationen zum Wetter und Klima zusammen und ist für die meteorologische Sicherung u.a. der Luftfahrt und Seefahrt verantwortlich. Der DWD warnt auch vor Unwetterlagen (auch Hitzewetter) und spricht Handlungsempfehlungen für die Bevölkerung aus. (dpa/mt)

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