Abo

Sie kamen vom KarnevalDrei Männer bei Messerattacke in SEV-Bus verletzt

Schienenersatzverkehr in Opladen Generalsanierung der Bahnstrecke Köln-Hagen Bild: Ralf Krieger

Copyright: Ralf Krieger

Schienenersatzverkehr in Opladen. Wegen einer Bahnsanierung fahren zwischen Köln und Wuppertal Ersatzbusse. In einem kam es nun zu einem Messerangriff. 

Aktualisiert

Wuppertal: Ein Zoff unter Karnevalisten mündet in einem Blutbad.

Schlimme Szenen in Wuppertal! In einem Schienenersatzverkehr-Bus kam es in der Nacht zu Sonntag (15. Januar 2026) zu einer brutalen Eskalation. Ein 19-Jähriger wird beschuldigt, mit einem Messer auf drei Mitreisende losgegangen zu sein und sie verletzt zu haben.

Passiert ist das Ganze kurz nach 23 Uhr in einem Schienenersatzverkehr-Bus zwischen Köln und Wuppertal. Ersten Erkenntnissen zufolge gerieten dort zwei Gruppen von Karnevals-Jecken verbal aneinander. Die Situation spitzte sich zu, als ein 19-Jähriger aus Wuppertal plötzlich ein Messer zog und zustach. Einem gleichaltrigen Kontrahenten fügte er dabei eine ernste Verletzung am Bauch zu. Das berichtet „bild.de“.

Drei Verletzte nach Messerangriff in Schienenersatzverkehr-Bus

Nach dem Angriff stoppte der Busfahrer umgehend das Fahrzeug. Der Täter nutzte das, um abzuhauen. Seine Flucht war aber nur von kurzer Dauer: Einsatzkräfte der Polizei schnappten den Verdächtigen unweit des Geschehens. Die Tatwaffe, ein blutiges Messer, entdeckten die Beamten anschließend in einem Busch.

Der schwer verletzte 19-Jährige kam sofort in eine Klinik. Zwei weitere Personen wurden leicht verletzt: ein 20-Jähriger im Gesicht sowie ein 24-Jähriger an der Hand. Der 20-Jährige erhielt noch am Ort des Geschehens medizinische Hilfe. 

Doch auch nach der Festsetzung war nicht Schluss mit dem Ärger. Der mutmaßliche Angreifer tobte Berichten zufolge in der Zelle, sodass er in eine psychiatrische Klinik verlegt werden musste. Die Behörden ermitteln jetzt gegen den bereits aktenkundigen Mann wegen gefährlicher Körperverletzung. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Die Kriminalpolizei ermittelt nach Einbrüchen (Symbolfoto).

Einbruch-Schock

Täter nutzen kurze Abwesenheit der Bewohner aus