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Skelett in WohnungTote identifiziert – Spur führt zum toten Freund

Leichenfund in einer Wohnung in Monheim am Rhein.

Leichenfund in einer Wohnung in Monheim am Rhein.

Nach dem Fund einer teilweise skelettierten Frauenleiche in Monheim ist die Tote nun identifiziert.

Der Fall des gruseligen Leichenfunds von Monheim-Baumberg nimmt eine dramatische Wendung. Am 30. Januar 2026 wurde bei Entrümpelungsarbeiten in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses eine bereits zum Teil skelettierte Frauenleiche gefunden.

Nun herrscht Gewissheit über die Identität der Toten. Wie die Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch (4. Februar 2026) mitteilten, konnte der Leichnam per DNA-Abgleich zweifelsfrei zugeordnet werden. Es handelt sich um die 1965 geborene, langjährige Lebensgefährtin des mittlerweile verstorbenen Wohnungsinhabers.

Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus

Die Frau war zuvor nicht als vermisst gemeldet worden. Erste Befunde aus der Rechtsmedizin deuten darauf hin, dass sie Opfer eines Tötungsdeliktes geworden ist. Der genaue Todeszeitpunkt ist noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

Verdacht fällt auf verstorbenen Lebensgefährten

Der Tatverdacht erhärtete sich gegen den verstorbenen Bewohner der Wohnung. Hinweise von Zeugen und Zeuginnen sowie die bisherigen Ermittlungsergebnisse deuten auf ihn als Täter. Das Motiv ist allerdings noch unklar.

Der Mann, damals 52 Jahre alt, hatte sich am 6. November 2025 das Leben genommen. Während eines Polizeieinsatzes wegen des Verdachts eines Waffendeliktes verletzte er sich mit einer versteckten Schusswaffe selbst so schwer, dass er kurz darauf starb. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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