„Hätte sterben können“ Düsseldorfer Chirurg rettet TV-Star Patricia Blanco

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Eine Brust-OP endete für Patricia Blanco mit vielen Problemen.

Düsseldorf – Die vergangenen Jahre waren für Patricia Blanco (49) gesundheitlich der absolute Horror.

Im Jahr 2017 verpfuschte ein Arzt ihren Busen und für den Reality-TV-Star begann die Tortur: Die Tochter von Roberto Blanco (83) musste ihre Brüste mit Implantaten straffen lassen, da sie rund 55 Kilo abgenommen hatte. Nach der Operation starb das Gewebe in ihren Brüsten ab, sie verlor ihre Brustwarzen und stand kurz vor einer Blutvergiftung. 

Patricia Blanco: „Ich war am Boden zerstört“

„Ich hätte sterben können, bin aus der Pfusch-Klinik geflüchtet. Das tote, eitrige, schwarz verfärbte Gewebe musste operativ entfernt werden. Ich hatte unerträgliche Schmerzen, war am Boden zerstört“, erzählt Patricia Blanco der „Bild“-Zeitung.

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Es folgten mehrere Not-Eingriffe, der Düsseldorfer Schönheitschirurg Prof. Dr. Dr. Norbert Pallua (68) konnte das TV-Sternchen retten.

„Patricia Blanco hatte sehr stark vernarbte Brüste. Wir haben neue, leichtere Implantate aus Israel eingesetzt und ihr somit eine neue Form gegeben. Mit einer besonderen Methode zur Anreicherung körpereigener Stammzellen können wir Narben häufig sogar ganz entfernen – diese Methode haben wir genutzt“, erklärt er dem EXPRESS.

Patricia Blanco ist auf dem Weg der Besserung

Dafür habe er „Stammzellen aus ihrer Bauchwand verwendet, die gewonnen wurden, indem man ihr körpereigenes Fett entnahm, es aufbereitete und im Anschluss dann je 50 ml in die vernarbten Brüste transplantierte.“

Patricias Freund Andreas Ellermann war dabei die ganze Zeit an ihrer Seite und unterstütze seine berühmte Freundin.

Patricia Blanco geht es nun wieder besser: „Endlich fühle ich mich wieder als Frau. Wenn man keine Brustwarzen mehr hat, ist das vergleichbar mit der Kastration beim Mann! Ich musste bisher alles allein durchstehen.“ (kiba)

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