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Experiment läuft bereitsIkea-Kundschaft kassiert in Düsseldorfer Filiale nun selbst

Das Logo vom Einrichtungskonzern IKEA an einer Halle im Ortsteil der Gemeinde Schönefeld im Landkreis Dahme-Spreewald.

In einer Düsseldorfer Filiale bietet Ikea vorerst nur Selbstbedienungskassen an. 

In einer Düsseldorfer-Filiale hat Ikea ein Experiment gestartet. Dort gibt es vorerst nur Selbstbedienungskassen.

Bereits im Jahr 2008 führte Ikea die ersten Selbstbedienungskassen ein. Weitere Läden folgten. Mittlerweile gibt es das System in vielen Supermärkten. Unter anderem Rewe, Kaufland, Edeka und Rossmann setzen in einigen Filialen teilweise auf die SB-Kassen.

Schließlich gibt es viele Vorteile. Selbstbedienungskassen sparen Platz und Personalkosten. Kundinnen und Kunden müssen kürzere Warteschlangen in Kauf nehmen. Dennoch stoßen die SB-Kassen bei einem Teil der Kundschaft auf Widerstände. Sie bevorzugen den persönlichen Kontakt mit dem Kassierer. 

Düsseldorf: Nur Selbstbedienungskassen in Ikea-Filiale

In einer Ikea-Filiale in Düsseldorf müssen Kundinnen und Kunden auf diesen allerdings vorerst verzichten. Das Unternehmen testet dort ein neues Konzept. Im Laden gibt es seit Mitte Mai ausschließlich Selbstbedienungskassen, wie die „Rheinische Post“ berichtet. So soll die Wartezeit verkürzt werden.

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Gegenüber der Zeitung erklärte ein Sprecher: „Damit reagieren wir auch auf das veränderte Bezahlverhalten unserer Kundinnen und Kunden: Kontaktloses Zahlen wird immer attraktiver und die Nachfrage nach Selbstbedienungskassen steigt.“

Es sei dennoch möglich, mit Karte und auch Bargeld zu zahlen. Der Sprecher betonte, dass im Kassen-Bereich weiterhin Ikea-Beschäftigte zur Unterstützung arbeiteten. Zu den Kosteneinsparungen aufgrund der Maßnahme schweige der Konzern, so das Blatt. 

Hier erfährst du, was die vier Buchstaben (Ikea) zu bedeuten haben:

„Bereits über 65 Prozent aller Ikea-Kundinnen und Kunden in den Einrichtungshäusern nutzen die Self-Service-Angebote zum Bezahlen, hierzu zählen ‚Shop & Go’ und die Expresskassen zum Selbst-Scannen“, erklärte der Sprecher weiter.

Das Projekt in der Düsseldorfer Filiale soll mehrere Monate laufen. Dann erfolgt eine Auswertung. Eventuell wird das Konzept im Anschluss auch auf weitere Filialen übertragen. 

Bislang sei das Feedback positiv: „Unabhängig von Alter oder Geschlecht wird die Möglichkeit, die Einkäufe selbst zu erfassen und zu bezahlen, sehr gerne angenommen“, so Ikea. Und auch Diebstähle gebe es nicht mehr als sonst auch. „Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Kundinnen und Kunden die Artikel in ihrem Einkaufswagen sehr korrekt und genau scannen.“ (ls)