Batik für den guten ZweckFashion-Label startet besonderes Projekt in Düsseldorf

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Die Start-Up Marke „ENIBAS" aus Düsseldorf hat zusammen mit Kindern aus dem Verein „Königinnen und Helden e.V." diese coolen Batik-Mode gestaltet. Die einst weißen Shirts boten dabei viel Spielraum für kreative Designs.

Düsseldorf – Batik-Mode  ist dieses Jahr wieder voll im Trend. Wer selbst allerdings nicht selbst zu Farbe und alte Lieblingsshirt greifen will, kann aktuell in Düsseldorf ein ganz besonderes Projekt unterstützen, das der Kulturverein für Kinder und Jugendliche „Königinnen und Helden e.V.“ und die Modemarke „ENIBAS“ auf die Beine gestellt haben.

Gemeinsam mit „Königinnen und Helden“ haben die Macher von „ENIBAS“ jetzt nämlich eine Batik-Kollektion herausgebracht - und für die haben die Kids selbst Hand angelegt und Designer spielen dürfen.

Zum Hintergrund: Den Kunst- und Kulturverein „Königinnen und Helden e.V.“ in Oberbilk gibt es seit 2013. Er wurde gegründet, um Kindern und Jugendlichen aus sozialschwachen Familien und Problemvierteln Kunst und Kultur näher zu bringen. Eine besonders große Rolle spielt dabei auch die Nachhaltigkeit, die verschiedene Projekte bieten sollen.

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Und Nachhaltigkeit hat auch bei „ENIBAS“ höchste Priorität und ist genau die Schnittstelle, die den Batik-Trend, den Sozialverein und die Streetwear Marke, die von  Robin Thum, Miguel Mellado und Kemo Abbing gegründet wurde, verbindet.

Da „ENIBAS“ noch geeignete Restbestände einer vorherigen Kollektion übrig   hatte, war jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, die Batik-Idee in die Tat umzusetzen. „Die Idee ’Königinnen und Helden’ in dieses Projekt miteinzubeziehen, lag nahe“, erzählt Miguel Mellado. „Der Verein hat uns von Anfang an Räumlichkeiten für die Produktion unserer Mode zur Verfügung gestellt.“

Jetzt konnte „ENIBAS“ dem Verein  also etwas zurückgeben. Dass das Projekt reibungslos verlief, lag nicht nur daran, dass die Batik-Methode so einfach ist.

Abbing lobt vor allem die „wunderbare Kooperation“ mit den kleinen Nachwuchsdesignern: „Die Erfahrung, mit den Kindern gemeinsam Fashion zu gestalten, hat uns extrem gut gefallen. Nicht nur, weil wir selbst wieder durch die Augen eines Kindes auf die Gestaltung schauen konnten, sondern auch, weil die Kinder viel Eigeninitiative gezeigt haben.“