Nach 26 Jahren Überraschendes Ehe-Aus bei den Klitschkos – mitten im Krieg

Razzia in NRW Arzt soll Impfpässe gefälscht haben – es kommt noch schlimmer

Zahlreiche Impfpässe liegen in einer Apotheke in einem Büro auf einem Tisch.

In Recklinghausen steht ein Arzt im Verdacht, Impfpässe gefälscht zu haben. Das Archivbild von Juni 2021 zeigt Impfpässe in einer Apotheke.

Mit heftigen Vorwürfen sieht sich ein Arzt aus Recklinghausen konfrontiert.

Unter dem Verdacht, gefälschte Corona-Impfausweise ausgestellt und die entsprechenden Impfdosen vernichtet zu haben, steht ein Arzt aus Recklinghausen.

Der Mediziner soll von Juni bis Dezember 2021 in seiner Praxis in mehreren Fällen gegen Entgelt „bewusst wahrheitswidrig“ eine Impfung bescheinigt haben, wie die Bochumer Staatsanwaltschaft am Freitag (21. Januar 2022) mitteilte.

NRW: Razzia in Arztpraxis wegen un

Tatsächlich habe er die dokumentierte Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfung aber dem Verdacht zufolge nicht vollzogen, sondern die Impfdosen vernichtet, sagte eine Sprecherin der ermittelnden Staatsanwaltschaft Bochum.

Alles zum Thema Corona
  • Epidemiologe zieht über Lauterbach her „Wäre besser, wenn er seine Zunge im Griff hätte“
  • Image-Wandel auf Mallorca? Ballermann-Gastronom: „Wir leben hier vom Sauftourismus“
  • Masken, Corona-Tests NRW-Schulstart nach den Sommerferien: Das müssen Eltern und Kinder wissen
  • Corona Österreich hebt Quarantäne-Pflicht auf – auch in Deutschland gibt es eine klare Tendenz
  • Flughafen Köln/Bonn Lufthansa-Warnstreik ab Mittwoch: Zusätzliches Chaos erwartet
  • Corona-Selbsttest Bei diesen Onlineshops erhältlich – so viel zahlen Sie für die Schnelltests
  • Galeria, P&C und Co. Kaufhaus-Riesen klagen gegen Corona-Regeln des 1. Lockdowns in NRW
  • Drei beliebte Ziele besonders betroffen Flüge ins Ausland sind jetzt deutlich teurer als vor Corona 
  • „Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers ist krank – „tut mir wahnsinnig leid“
  • Krankenkasse legt Zahlen offen Krankentage von Long-Covid-Betroffenen pro Jahr schockieren

Das Ermittlungsverfahren richte sich gegen den Arzt „und andere“, schilderte die Behörde, ohne dazu weitere Angaben zu machen. Im Kreis Recklinghausen und Umgebung seien am Freitag Privat- und Geschäftsräume des beschuldigten Mediziners durchsucht worden.

Ermittelt werde wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz, gewerbsmäßigen Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse, mutmaßlicher Sachbeschädigung und anderer Delikte. Seit Ende November kann die Fälschung von Gesundheitsdokumenten härter bestraft werden: Es drohen Geldstrafen oder Haft bis zu zwei Jahren, in besonders schweren Fällen sogar bis zu fünf Jahren. (dpa)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.