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Böser Unfall auf der A59Waghalsige Manöver kommen Raser aus Hürth teuer zu stehen

Ein Motorrad liegt an einem Bahnübergang neben der Straße. Polizei und Feuerwehr sind im Hintergrund zu sehen.

Ein Motorradfahrer aus Hürth ist schwer gestürzt. Das Foto ist ein Symbolbild und steht in keinem direkten Zusammenhang mit dem Unfall.

Ein Mann aus Hürth ist mit hohem Tempo von seinem Motorrad gestürzt. Jetzt wird gegen ihn selbst ermittelt.

Ein Motorradfahrer aus Hürth hat es eilig gehabt. Trotz stockendem Verkehr soll der 26-Jährige sein Tempo nicht gedrosselt und waghalsige Überholmanöver gestartet haben. Die Folge: Ein schlimmer Unfall.

Nach Angaben der Polizei Köln war der Raser am Dienstag gegen 12.10 Uhr (21. Februar 2023) auf der Bundesautobahn 59 bei Köln unterwegs. Er konnte sich nicht auf seinem Gefährt halten.

Motorradfahrer aus Hürth verletzt sich bei Sturz schwer

Aussagen von Zeugen und Zeuginnen zufolge fuhr der Hürther mit hoher Geschwindigkeit Richtung Königswinter und kam hinter dem Autobahndreieck Köln-Porz ohne Fremdeinwirkung zu Fall.

Er soll die anderen Verkehrsteilnehmer und -teilnehmerinnen trotz stockendem Verkehr rechts und links überholt haben sowie ohne den nötigen Abstand auf die Fahrzeuge aufgefahren sein.

Der Motorradfahrer aus Hürth zog sich bei seinem Sturz schwere Verletzungen zu.

Die Ermittler und Ermittlerinnen prüfen jetzt, ob aufgrund der gezeigten Fahrweise auch ein Gefährdungsdelikt im Straßenverkehr vorliegt. Die Autobahnpolizei stellte daher das Motorrad sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren ein. (gr)