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Schluck! So viel kostet Karneval Ihr Kölsch

Die Jecken können kommen. Gastronom Alex Manek („Zum alten Brauhaus“ in der Südstadt) hat bereits ordentlich vorgesorgt , im Keller steht ein Kölschfass neben dem anderen.

Die Jecken können kommen. Gastronom Alex Manek („Zum alten Brauhaus“ in der Südstadt) hat bereits ordentlich vorgesorgt , im Keller steht ein Kölschfass neben dem anderen.

Köln – Karneval brummen die Kneipen und Brauhäuser. Die meisten Wirte nehmen an Weiberfastnacht und Rosenmontag einen Top-Zuschlag und machen das Kölsch teurer. EXPRESS hörte sich an den Theken um.

Bei unserem Kneipenbummel kam heraus, dass die Jeck-Zuschläge höchst unterschiedlich ausfallen: Einige wenige Wirte halten die Bierpreise stabil, andere langen mit bis zu 28 Prozent Aufschlag zu.

Von Abzocke wollen die Wirte aber alle nichts wissen, sie hätten in der letzten Zeit selbst viel zu schlucken gehabt: Höhere Einkaufspreise fürs Bier, Steuern und Gebühren ziehen auch noch ständig an.

Preis für 0,2 l. Kölsch. Werden 0,3 l. ausgeschenkt, so wurde der 0,2-Preis errechnet.

Preis für 0,2 l. Kölsch. Werden 0,3 l. ausgeschenkt, so wurde der 0,2-Preis errechnet.

Preis für 0,2 l. Kölsch. Werden 0,3 l. ausgeschenkt, so wurde der 0,2-Preis errechnet.

Preis für 0,2 l. Kölsch. Werden 0,3 l. ausgeschenkt, so wurde der 0,2-Preis errechnet.

Außerdem sei der finanzielle Aufwand an den tollen Tagen enorm. „Wir müssen mehr Personal bezahlen und außerdem auch noch Sicherheitskräfte engagieren“, begründen gleich mehrere Altstadt-Wirte den Preisschub fürs Kölsch.

Ein Südstadt-Köbes ergänzt: „Das ganze Inventar in der Gaststätte muss aus- und dann später eingeräumt werden.“ Außerdem mieten viele Gastro-Betriebe Container und Kühlelemente an. Im „Sünner im Walfisch“ gibt es dann auch noch ein Scherben-Problem: „Rund Tausend Gläser gehen allein an Wieverfastelovend zu Bruch. Bezahlen müssen wir das.“ In der „Flotte“ und im „Hemmer“ schallt es von der Theke: „Dafür nehmen wir keinen Eintritt und auch keinen Mindestverzehr.“

Die erhöhten Kölsch-Preise sind häufig nicht auf den ersten Blick zu erkennen, da viele Wirte von den üblichen 0,2-Liter-Stangen auf 0,3-Liter-Gläser umstellen. Andere wie das „Alcazar“ etwa verkaufen das Kölsch im Paket: drei Glas für 5 Euro. Wir haben das für Sie umgerechnet und sagen Prost!

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