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Nach Gaga-Aussagen zur Ukraine Umstrittene Rock-Legende kommt für Konzert nach Köln

Roger Waters steht mit Gitarre auf der Bühne in Glasgow und singt bei einem Konzert.

Roger Waters, hier 2018 bei einem Konzert in Glasgow, wird im Mai 2023 auch in Köln zu sehen sein.

Roger Waters ist in der Musikbranche so umstritten wie kaum jemand sonst. Im Mai 2023 kommt der 79-Jährige jetzt nach Köln.

Auf der Bühne ist er unbestritten einer der ganz Großen. Im „normalen“ Leben allerdings eckt Roger Waters mit seinen Äußerungen immer wieder an. Der 79-Jährige ist Verschwörungstheoretiker und zuletzt mit merkwürdigen Aussagen zum Krieg in der Ukraine aufgefallen. Im Jahr 2023 wird er für ein Konzert in Köln zu Gast sein. 

1965 gründete Waters die legendäre Rockband „Pink Floyd“, stieg aber 1987 nach einem langen Streit endgültig aus. Seither ist er solo unterwegs, hat zahlreiche Alben veröffentlicht.

Roger Waters auf Europa-Tour: Pink-Floyd-Legende kommt nach Köln

Am Freitag (23. September 2022) wurde bekannt, dass Waters Anfang 2023 zu einer Europa-Tour aufbrechen wird. 40 Auftritte in 14 Ländern stehen auf dem Programm, den Auftakt macht am 17. März das Konzert in Lissabon (Portugal).

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Die This-is-not-a-drill-Tour kommt auch nach Deutschland, unter anderem am 9. Mai 2023 nach Köln. Daneben sind Konzerte in Hamburg (7. Mai), Berlin (17. Mai), München (21. Mai) und Frankfurt (28. Mai) geplant. In Köln wird Waters in der Lanxess-Arena spielen.

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Musik-Fans können sich auf einen bunten Mix aus Solo-Songs und Liedern aus der Zeit bei „Pink Floyd“ freuen. Performt werden unter anderem Titel wie „Us & Them“, „Comfortably Numb“, „Wish You Were Here“ und „Is This The Life We Really Want?“. Außerdem spielt Roger Waters seinen neuen Song „The Bar“.

Roger Waters: Schlimme Aussagen zur Ukraine und dem Tod von George Floyd

Auch was der 79-Jährige zwischen seinen Songs zum Besten gibt, darf mit Spannung erwartet werden. Immerhin bietet die aktuelle Weltlage genug Spielraum für eigenwillige Interpretationen, wie Waters ständig unter Beweis stellt.

Im August 2022 behauptete er im US-Fernsehen, dass Präsident Joe Biden „das Feuer in der Ukraine schüre“. Und: Wenn Biden nur wolle, wäre der Krieg „schon morgen beendet“, so Waters.

Außerdem sei der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Schuld am Krieg in der Ukraine.

Sagen Sie uns Ihre Meinung: Sollte Roger Waters in Köln auftreten dürfen?

Wenn Selenskyj, wie ursprünglich versprochen, den separatistischen Provinzen Donezk und Luhansk Autonomie gebe und das Minsk-2-Abkommen umsetze, könne er den Konflikt augenblicklich beenden. Das hatte Waters in einem Offenen Brief auf Facebook behauptet.

Roger Waters: Israel ist mit Schuld am Tod von George Floyd

Waters ist obendrein einer der bekanntesten Anhänger der Israel-feindlichen BDS-Bewegung. 2020 hatte er behauptet, Israel sei mit Schuld am Tod von George Floyd, der in den USA durch Polizei-Gewalt ums Leben kam.

Der Grund: Das brutale Luftabdrücken der Polizisten gegen Floyd sei eine Technik der Israelis bei Militäreinsätzen gegen die Palästinenser, welche diese nur zu gerne an die amerikanische Polizei weitergegeben hätten. Oh Köln, was kommt da auf dich zu?

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