„Jode Lade“ Kölner Veedels-Lokal kennt nur Krise und sahnt trotzdem Gütesiegel ab

Auf dem Foto ist das Team vom Lokal Deli Sülz zu sehen. Das Deli Sülz ist neuer Jode Lade.

Das Deli Sülz ist neuer „Jode Lade“. Hier im Bild: Mischa Najafi und Dylan Stuka (rechts).

Das Deli in Köln-Sülz ist neuer Jode Lade. Trotz Neueröffnung in der Corona-Krise hat sich der Laden bereits einen Namen gemacht.

Köln. Das „Deli Sülz“ ist ein Restaurant, das seit seiner Eröffnung nichts anderes kennt, als die Corona-Krise. Doch Chef Dylan Stuka und sein Team überzeugen auch in dieser schwierigen Lage und bieten aktuell ein besonderes to-Go-Angebot im Sülzer Veedel an.

Das Lokal auf der Kölner Sülzburgstraße, hat es jetzt mit seinen verschiedene Bowls und kleinen Gerichten von der Dauerbaustelle bis hin zum neuen „Jode Lade“ geschafft.

Köln: EXPRESS testet „Deli Sülz“ und kürt Lokal zum „Jode Lade“

Das Kölner Lokal hatte aufgrund der Pandemie statt im Sommer 2020 erst im September 2020 eröffnet und sich mit seinem Angebot stets den neuen Corona-Umständen angepasst.

EXPRESS hat jetzt getestet, was das Lokal mit dem Konzept aus New York mit der aktuellen Lockdown-To-Go-Auswahl in Kölle so kann!

„Jode Lade“: „Deli Sülz“ unterstützt Händler aus Region

  • Angebot: Warme und kalte Bowls mit frischem Gemüse, Salate, Falafel, Eintöpfe. Hausgemachte Nudeln, hausgemachte Spätzle, aber auch Pancakes, Waffeln und Kuchen zum Kaffee. Kurzum: von allem etwas.
  • Preise: Das „Deli Sülz“ unterstützt regionale Händler und Lokale. Das Team setzt außerdem auf Nachhaltigkeit, dieser Fokus macht sich natürlich im Preis bemerkbar und ist damit aber auch zu erklären. So kostet zum Beispiel die große „Korean Beef BBQ-Bibimbap-Bowl“ 12,80 – das Fleisch kommt ganz aus der Nähe, nämlich von der Sülzer Metzgerei Friedrichs.
  • Kölsch-Faktor: Das „Deli Sülz“ bringt mit seinem Konzept der kleinen Speisen und Bowls einen Hauch von New York ins kölsche Veedel. Hier wird Abwechslung groß geschrieben. Doch im „Deli“-Shop können Kunden auch Produkte von lokalen Händlern kaufen und sie damit unterstützen. Hier wird zum Beispiel in Sülz gebrautes Bier oder Kaffeebohnen aus Kölner Röstereien angeboten. Diese Auswahl erhöht den Kölsch-Faktor des Lokals.
  • Stimmung/Ambiente: Auch wenn die Gäste aktuell nicht viel Zeit im Innenraum des „Deli Sülz“ verbingen können, bekommen die Kunden auch to-Go und bei der Abholung ihrer Gerichte viel von der lockeren Stimmung im Restaurant mit. Das Team ist jung, flexibel und „die anhaltende Corona-Krise hat uns zusammengeschweißt, wir mussten von Anfang an kreativer sein, als erwartet“, sagt „Deli Sülz“-Chef Dylan Stuka. Man freue sich jedoch auf die Zeit nach dem Lockdown. Denn im Inneren des Lokals stecke viel Herzblut.
  • Promi-Faktor: Das „Deli Sülz“ ist wohl noch zu jung, um das Stammlokal eines Kölner Promis zu werden. Doch was nicht ist, kann noch werden. Vor allem nach dem Lockdown.
  • Adresse: Berrenrather Straße 221 in 50937 Köln
  • Abholzeiten: Täglich von 10 bis 22 Uhr. Eine telefonische Vorbestellung ist unter dieser Nummer möglich: 0163-5566602.

EXPRESS zeichnet seit Dezember 2020 in loser Folge Kölner Betriebe aus, nachdem sie getestet und für gut befunden worden sind. Das können Sie auf express.de nicht nur nachlesen – Sie können es auch im Stadtbild sehen. Jedes für gut befundene Lokal erhält an der Eingangstür das neue Gütesiegel „Jode Lade“.

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