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Lage in Köln ist dramatisch„Wo soll das noch hinführen?“

Das Tierheim in Dellbrück: Der Platz reicht einfach nicht mehr aus.

Das Tierheim in Dellbrück: Der Platz reicht einfach nicht mehr aus.

Aktualisiert

Alarm im Tierheim Dellbrück in Köln: Die Kapazitäten sind fast erschöpft.

Die Lage im Tierheim von Köln-Dellbrück ist kritisch. Die Helfer vor Ort stehen unter Druck da der Platz für die unzähligen Neuankömmlinge einfach nicht mehr ausreicht.

Ihre Verzweiflung teilen sie in einem Post auf Social Media mit der bangen Frage: „Wo soll das noch hinführen?“.

„Unsere Katzen-Quarantäne ist voll“

Laut eigener Aussage treffen seit Jahresanfang beinahe jeden Tag Tiere ein, die von Behörden konfisziert wurden. In den meisten Fällen stammen diese Tiere aus katastrophalen Bedingungen, aus denen sie gerettet werden.

Vor allem bei den Samtpfoten spitzt sich die Situation dramatisch zu, wie die Einrichtung mitteilt: „Unsere Katzen-Quarantäne ist voll mit sichergestellsten Tieren, für Fund- oder gar Abgabekatzen ist kaum noch Platz“.

Als das Tierheim die Freigabe für die jüngste Zugänge erhielt, wurden schon die nächsten aus einer verwahrlosten Wohnung gebracht: ein kranker kleiner Hund und vier verfilzte Perserkatzen. 

Wie schlimm die Lage ist, zeigt ein erschütterndes Beispiel aus der vergangenen Woche: Aus einer völlig verdreckten Wohnung wurden die beiden Hunde, Kira und Benji, und dazu noch drei nicht kastrierte Kater gerettet.

Die Einrichtung meldet, dass beide Hunde extrem abgemagert waren. Hund Benji leidet obendrein unter weiteren gesundheitlichen Beschwerden. Deswegen können die fünf geretteten Tiere vorerst nicht an neue Besitzer vermittelt werden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Auf der Industriestraße in Niehl und Merkenich gilt aktuell ein Tempolimit von 50 km/h. Früher waren dort 100 km/h erlaubt.

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