Opfer noch jugendlich Düsseldorferin in Köln vergewaltigt – Polizei sucht nach diesem Mann 

Russisches Restaurant in Köln Gast äußert sich bei Google – Besitzer kontert mit klarer Ansage

Andrej Ermolenko, Besitzer des russischen Restaurants Sankt Petersburg in Köln, hat sich mit deutlichen Worten zum Ukraine-Krieg geäußert.

Andrej Ermolenko, Besitzer des russischen Restaurants Sankt Petersburg in Köln, hat sich mit deutlichen Worten zum Ukraine-Krieg geäußert.

Der Betreiber eines russischen Restaurants in Köln hat mit einer deutlichen Botschaft auf einen Kommentar in den Google-Rezensionen reagiert.

Der Ukraine-Krieg macht betroffen, auch in Köln ist die Anteilnahme enorm. Überall in Deutschland wird gegen den russischen Angriffskrieg von Wladimir Putin (69) demonstriert – auf der Straße und im Internet.

Ein Gast des russischen Restaurants Sankt Petersburg in der Kölner Südstadt hat nun auf ganz besondere Art und Weise seinen Protest zum Ausdruck gebracht. Dazu nutzte er die Google-Rezensionen und schrieb:

„Großartige Küche! Aber bitte sagen Sie Ihren Landsleuten in Russland, das Putin über den Krieg in der Ukraine lügt“, forderte der Gast den Inhaber auf. Der reagierte prompt.

Russisches Restaurant in Köln: Reaktion auf Ukraine-Krieg

Alles zum Thema Ukraine

„Wir denken, alle unsere Landsleute, die bei Verstand sind, wissen, dass der Einmarsch in der Ukraine ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist“, so Andrej Ermolenko und weiter: „Unsere ukrainischen und russischen Mitarbeiter halten zusammen und haben keine verschiedenen Meinungen zu dieser Katastrophe.“

Auf der Homepage des Restaurants hat Ermolenko ein weiteres Statement veröffentlicht. Und macht seine Fassungslosigkeit über den Krieg deutlich. Da heißt es:

„Liebe Gäste, lieve Kölner! Wir danken euch Allen für die unglaubliche Unterstützung der letzten Tage. Bei uns arbeiten Ukrainer und Russen Hand in Hand zusammen. Da uns einzelne Rückfragen erreichen, möchten wir mitteilen, was aus unserer Sicht eine Selbstverständlichkeit ist.“

Und in Großbuchstaben heißt es weiter: „Einmarsch in die Ukraine ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“

Es gibt kein Grund und keine Erklärung, die es rechtfertigen kann. Wir bitten um Verständnis, dass wir bis auf Weiteres keine Feste und keine Feierlichkeiten durchführen. Für normalen Betrieb bleiben wir erstmal weiterhin geöffnet.“ Aufgrund der Lage in der Ukraine eine absolut nachvollziehbare Botschaft.

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.