„Dr. Knarf“ weiter in Lebensgefahr Die Gründe für die Explosion in der Kölner City

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Niko B. (32) alias „Dr. Knarf“ erlitt bei dem Unglück schwerste Verbrennungen und verlor viel Blut.

Köln – Neun Tage nach der verhängnisvollen Explosion in der Kölner Innenstadt kämpfen die Ärzte weiter um das Leben des Kölner Rappers Niko B. (32) alias „Dr. Knarf“ und das seines Kumpels (35).

Wie EXPRESS erfuhr, hatte sich der Kölner Musiker in den USA vor wenigen Wochen zwei große Geräte bestellt, mit denen er in seinem Tonstudio an der Burgmauer „Honey Oil“ oder auch „Dabs“ herstellte. Dabei handelt es sich um extrahiertes THC, den berauschenden Stoff in Cannabis, welches geraucht wird oder zu einem Saft verarbeitet werden kann.

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Ermittler der Kripo und Chemiker vom Landeskriminalamt stellten mehrere technische Geräte sicher – vermutlich auch das neue Destiliergerät.

Das LKA stellte nach dem Unglück zwei Geräte der amerikanischen Marke „Bhogart“ in den Räumen sicher. Die Ermittler gehen nach EXPRESS-Informationen davon aus, dass die daran angeschlossen Gasflaschen eine plötzliche Verpuffung ausgelöst haben könnten.

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Ob eine der Flaschen defekt war oder sie nicht richtig angeschlossen wurden, ist weiter Gegenstand der Ermittlungen.

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