Konkurrenz für SupaSalad und Co. Bekannt von RTL: Reality-Star eröffnet neue Salatbar in Köln

Jonathan Jaspers im Portrait vor dem Eingang der Pottsalat-Filiale.

Jonathan Jaspers, bekannt aus „Köln 50667“ und „Temptation Island“ eröffnet seine eigene Salatbar.

Noch eine Salatbar in Köln? In Sülz eröffnete diese Woche die erste Filiale einer weiteren Kette – geführt von RTL-2-Promi Jonathan Jaspers.

Salatbars gibt es in Köln mittlerweile einige. Das hindert eine weitere Kette jedoch nicht daran, sich erstmalig in der Stadt niederzulassen. Und das unter prominenter Führung.

Manche kennen ihn aus der vierten Staffel der RTL-Datingshow „Temptation Island“, andere aus der RTL-2-Serie „Köln 50667“. Jonathan Jaspers ist aber eigentlich gelernter Fachmann für Systemgastronomie.

RTL-Reality-Star Jonathan Jaspers eröffnet neue Salatbar in Köln

Seit Dienstag (14. September) führt er nun als Franchisenehmer seine eigene Filiale der Kette Pottsalat im Studentenviertel Sülz auf der Luxemburger Straße 181-183. Die Eröffnung sei trotz Regen ein voller Erfolg gewesen, freut sich Ben Küstner, Geschäftsführer von Pottsalat.

Einige Kollegen aus Reality-Shows wie „Are you the One“ oder „Temptation Island“, besuchten Jonathan Jaspers sogar bei der Eröffnungsfeier.

Bevor er zu Pottsalat kam, arbeitete der 29-Jährige Düsseldorfer bei der Burgerkette „Hans im Glück“. Als er auf Pottsalat aufmerksam wurde, war er direkt überzeugt, verrät er. „Ich fand das Konzept sehr ansprechend, vor allem vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie.“

Menschen stehen und sitzen auf dem Bürgersteig vor der Pottsalat-Filiale.

Die Eröffnung von Pottsalat in Köln wurde trotz Regen gut besucht.

Die Salate und Bowls können nur bestellt oder mitgenommen werden. Vor Ort gibt es keine Sitzplätze. „Wir glauben, dass es schwierig ist, gleichzeitig einen Restaurantbetrieb und einen guten Lieferdienst zu betreiben“, erklärt Küstner. „Deswegen fokussieren wir uns auf den Lieferdienst.“

Pottsalat in Köln: Fokus auf Nachhaltigkeit

Gestartet hat das Unternehmen im Jahr 2017 als Pommesbude in Essen. Seitdem arbeite man stetig daran, möglichst klimaneutral und emissionsfrei zu werden.

„Wir liefern ausschließlich mit Elektrofahrzeugen und fördern regenerative Landwirtschaft in NRW“, so Küstner. Ab November soll es außerdem jedes Gericht auch in einer veganen Version geben.

Für den Kölner Standort gibt es große Ziele. „Wir wollen im ersten Jahr eine Million Euro Umsatz machen, das sind 300.000 Salate, die wir verkaufen wollen.“

Auch Jonathan Jaspers ist engagiert. „Am liebsten will ich noch zwei oder drei weitere Läden eröffnen und gemeinsam mit dem Unternehmen wachsen.“

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