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Erfreulicher Trend Bier, Wasser, Snacks: EXPRESS checkt Preise in den Karnevals-Sälen

Guerzenich

Wie viel kosten Kölsch, Wein, Wasser und Snacks in den Sälen?

Köln – „Kölsch statt Käsch“ heißt ein Lied von Miljö, in den Kölner Sitzungssälen müsste es aber heißen „Kölsch für Käsch.“ Denn die Bierpreise sind in den letzten Jahren immer wieder angestiegen. EXPRESS checkte die Säle und nahm auch die Preise für Wein, Wasser und Snacks unter die Lupe.

Kölsch bei den Sitzungen am beliebtesten

Also wie viel „Käsch“ müssen die Jecken an einem Sitzungs-Abend einplanen?

Das Kölsch ist das beliebteste Getränk der Jecken. Deshalb die gute Nachricht zuerst: Fast überall kostet das Kölsch so viel wie im letzten Jahr. In der Hofburg, dem Kristallsaal und in der Flora ist es etwas teurer geworden. Das günstigste Glas gibt es im Theater am Tanzbrunnen für 2,30 Euro. Im Maritim-Hotel am Heumarkt bezahlen die Jecken aber am meisten: 2,70 Euro für ein Glas.

Die Kölsch-Preise

Geht ins Geld: Wasser und Wein auf den Sitzungen

Wer es zwischendurch auch mal etwas ruhiger angehen möchte, der wird sich auch mal eine Flasche Wasser bestellen. Bei den Preisen kann man sich das aber durchaus zweimal überlegen. Die günstigste Flasche (0,75 Liter) gibt es in der Hofburg für neun Euro. Am teuersten ist es in den Sartory-Sälen mit 9,90 Euro.

Die Wasser-Preise (0,75 Liter):

Auch ein gutes Fläschchen Wein (0,75 Liter) darf natürlich nicht fehlen. Obwohl er im Vergleich zum letzten Jahr drei Euro teurer geworden ist, kommt man in den Sartory-Sälen mit 22,90 Euro am besten weg. Am meisten bezahlt man in der Flora mit 29,50 Euro.

Die Wein-Preise (0,75 Liter):

Auch ein Snack darf auf einer Karnevalssitzung nicht fehlen

Zwischendurch ist natürlich auch ein kleiner Snack nicht verkehrt. Hier variiert das Angebot in den Sälen. Egal ob Käseplatte im Gürzenich (32,50), Finger Food Teller in der Hofburg (18 Euro) oder eine Riesenmettwurst in den Sartory-Sälen (4,50 Euro), satt wird man überall.

Die Snack-Preise:

Die Eintrittspreise (ab 25 Euro) unterscheiden sich von Gesellschaft zu Gesellschaft. Auch bei den Garderoben variiert es manchmal. Meistens muss man aber drei Euro bezahlen.