Riesiges Trümmerfeld Unwetter sorgt für Massenkarambolage auf A1 – 20 Verletzte

Sancho & Haaland erlösen BVB Aber neuer Wirbel um Favre-Zukunft – Leipzig geht unter

Neuer Inhalt

Mats Hummels (l.) und der BVB hatten im Champions-League-Heimspiel mit Aleksandr Erokhin und Zenit Sankt Petersburg ihre liebe Mühe.

Dortmund – Schwarz-Gelb schon im zweiten Spiel der neuen Champions-League-Saison unter Zugzwang! Nach der 1:3-Auftaktpleite bei Lazio Rom musste für Borussia Dortmund und Coach Lucien Favre (62) im Gruppen-Duell mit Zenit Sankt Petersburg am Mittwochabend zwingend ein Dreier her. Und in einem zähen Spiel erlösten schließlich Jadon Sancho und Erling Haaland (beide 20) den BVB: Sancho traf per Elfmeter in der 78. Minute zum 1:0, Haaland machte schließlich den Deckel drauf (90.+1). Die BVB-Stars sorgen für Dortmunder Durchschnaufen!

Favre hatte zuvor bereits vor einem Geduldsspiel gewarnt. Und genau ein solches sollte es dann auf dem Rasen der menschenleeren Dortmunder Arena auch werden – doch der BVB behielt die Nerven. Und feierte am Ende einen glanzlosen, aber wichtigen Erfolg in der Königsklasse. „Man hat heute gemerkt, es war nicht alles so leicht und einfach. Es war Druck auf dem Kessel. Das wird jetzt nicht in die Fußball-Geschichte eingehen, das Spiel. Aber alles in Ordnung“, meinte ein erleichterter BVB-Sportboss Michael Zorc (58). „Es waren zwei Busse vor dem Tor, das war sehr, sehr schwer“, meinte Favre.

Lucien Favre sorgt vor Champions-League-Spiel für Wirbel

Vor der Partie war – wieder einmal – Favre höchstselbst Diskussionsthema Nummer eins gewesen. Der Vertrag des kauzigen Schweizers, der mit dem BVB seinen 63. Erfolg im 100. Pflichtspiel feierte, läuft im kommenden Sommer aus, eine Verlängerung des Kontrakts kam bislang noch nicht zustande.

Alles zum Thema RB Leipzig
Neuer Inhalt

Wie geht es weiter mit dem BVB und Coach Lucien Favre? Der Vertrag des Schweizers läuft im kommenden Sommer aus.

Und das wird wohl vorerst auch so bleiben. Denn Zorc hatte bei Sky erklärt: „Wir sind am Anfang der Saison und haben entschieden, die Frage zurückzustellen. Das ist für beide Seiten nicht das Thema. Beide Seiten wissen, was sie aneinander haben. Wir werden irgendwann die Gespräche führen.“ Klingt nicht gerade so, als hätte eine Ausweitung des Engagements die höchste Priorität...

Bereits jetzt werden Gladbach-Coach Marco Rose (44), Leipzig-Coach Julian Nagelsmann (33) und  Salzburg-Trainer Jesse Marsch (46) als mögliche Favre-Nachfolger gehandelt.

RB Leipzig bei Manchester United völlig chancenlos

Für RB Leipzig, das seine erste Partie souverän mit 2:0 gegen Istanbul Basaksehir gewonnen hatte, gab's im zweiten Gruppenspiel unterdessen den ersten herben Dämpfer. Beim englischen Rekordchampion Manchester United präsentierte sich das Team von Nagelsmann vor allem in der ersten Halbzeit ungemein fahrig. Die Konsequenz: Das 0:1 durch Youngster Mason Greenwood (19) in der 21. Minute.

Neuer Inhalt

Star-Stürmer Marcus Rashford (l.) erzielte für Manchester United gegen RB Leipzig drei Treffer. Am Ende gab es für die Sachsen in der Champions League eine 0:5-Packung beim englischen Rekordchampion.

Star-Stürmer Marcus Rashford (22) legte für United schließlich per Doppelpack Treffer zum 2:0 und 3:0 nach (74., 78.). Anthony Martial (24) erzielte per Elfmeter das 4:0 (87.). Abermals Rashford mit seinem dritten Treffer sorgte für den 5:0-Endstand (90.+2). Was eine deftige Packung für die Sachsen, immerhin Halbfinal-Teilnehmer in der vergangenen Königsklassen-Saison!

Ohne Cristiano Ronaldo: Juventus Turin unterliegt FC Barcelona

Ohne den positiv auf das Coronavirus getesteten Superstar Cristiano Ronaldo (35) hat Juventus Turin derweil in der Königsklasse die erste Niederlage kassiert. Im Heimspiel gegen den FC Barcelona um Superstar Lionel Messi (33) kassierte der italienische Rekordmeister eine 0:2-Niederlage. Ex-BVB-Wirbelwind Ousmane Dembélé (23) hatte die Katalanen schon nach 14 Minuten mit einem abgefälschten Schuss in Führung gebracht.

In der Nachspielzeit gab es dann noch einen Elfmeter für das Team des neuen Trainers Ronald Koeman (57). Chefsache, natürlich! Messi trat an – und verwandelte zum 2:0-Endstand (90.+2).

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.