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„Rein virologisch möglich“ Experte gibt Bundesliga-Fans neue Hoffnung – mit einem Aber

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Kölns Mark Uth beim bislang einzigen Geisterspiel der Bundesliga-Historie in Mönchengladbach

Mainz – Am Dienstag beschlossen die Vereine auf der ersten Video-Vollversammlung der DFL-Geschichte weitreichende Maßnahmen. Unter anderem soll die Bundesliga-Saison ab Anfang Mai zu Ende gespielt werden. (hier lesen Sie mehr)

Ab Samstagabend äußerte sich jetzt ein Experte zu den Plänen der DFL.

Bundesliga: Geisterspiele ab Mai „rein virologisch möglich“

Virologe Alexander Kekulé (61) hält Geisterspiele in der Bundesliga ab Mai für „rein virologisch möglich“. „Man könnte theoretisch die Spiele absichern, das ist möglich“, sagte Kekulé am Samstagabend im „Aktuellen Sportstudio“ des ZDF.

„Machbar ist natürlich alles, aber man muss immer überlegen, wie man den Menschen erklärt, dass der Fußball so eine Spezialbehandlung bekommt.“ Die Bundesliga pausiert derzeit bis mindestens Ende April.

Bundesliga: So könnte die Saison zu Ende gespielt werden

Für Geisterspiele müssten die Profis nach Ansicht von Kekulé isoliert und regelmäßig getestet werden. Zudem setzt der Virologe auf Schutzmaßnahmen wie etwa das Tragen von Gesichtsmasken. „Man hätte dann so eine Art spezielle Blase für die Fußballspieler“, sagte er.

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Virologe Alexander Kekulé 

Kekulé erneuerte zudem seine Einschätzung, dass es in diesem Jahr keine Fußball-Spiele mit Zuschauern mehr geben werde.

„Aus jetziger Sicht würde ich für dieses Jahr nichts mehr planen mit Publikum. Im Moment sieht es nicht so aus, als könnten wir dieses Jahr ernsthaft sowas ins Auge fassen“, sagte der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie am Universitätsklinikum Halle/Saale. (dpa)

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