„Sabine“ Erste Bilanz: 13 Verletzte in NRW, Sturm zieht ab, Züge fahren wieder

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Umgestürzte Bäume, wie hier in Bochum, beschäftigten die Rettungskräfte in der Nacht zum Montag.

Köln – Glimpflicher als erwartet ist Sturm „Sabine“ in der Nacht zum Montag über Nordrhein-Westfalen hinweggefegt. Orkanböen bis 137 km/h wurden gemessen. Die Rettungskräfte meldeten zahlreiche Einsätze, doch meist ging es um umgestürzte Bäume oder herabfallende Dachziegel. Insgesamt wurden 13 Menschen in NRW verletzt, teilte das NRW-Innenministerium am Montagnachmittag mit.

Doch es ist weiter Vorsicht geboten – besonders in der Nähe von Bäumen! Diese könnten auch in den nächsten Tagen noch umstürzen. In den Kronen hängen gebliebene Äste könnten ebenfalls zeitversetzt runterfallen.


Der Stand vom 10. Februar 2020

  • 1.724 Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Hilfsorganisationen rückten zu 7.128 Einsätzen aus
  • Zusätzlich gab es 2.927 Einsätze der Polizei
  • Insgesamt wurden 13 Menschen durch den Sturm verletzt.
  • In Paderborn wurde ein 17-Jähriger Junge von einem Ast getroffen und schwer verletzt
  • Sechs weitere Menschen verletzten sich schwer, unter ihnen zwei Einsatzkräfte. Außerdem gab es noch sechs Leichtverletzte, darunter zwei Retter.
  • „Sabine“ führt zu Sperrungen auf den Straßen
  • Das Sturmtief ist nach einer ersten Bilanz deutlich glimpflicher verlaufen als befürchtet
  • Der Fernverkehr der Deutschen Bahn in NRW rollt langsam wieder (hier die aktuelle Infos zu den Fahrplänen der
  • An den Flughäfen in Nordrhein-Westfalen fallen wegen des Orkantiefs „Sabine“ am Montagmorgen zahlreiche Flüge aus. In Düsseldorf wurden 120 Starts und Landungen annulliert, für Montag sind bereits 100 Starts und Landungen gestrichen (aktuelle Infos zum
  • In vielen Städten NRWs, darunter Köln und Düsseldorf, bleiben die städtischen Schulen wegen des Sturms am Montag geschlossen, auch die Kitas und Sportanlagen sind betroffen.
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Hier die aktuellen Infos des Deutschen Wetterdienstes.

Die stärksten Böen und teils auch Starkregen erwarten die Meteorologen jetzt für den Süden. Für die komplette Südhälfte Deutschlands gilt laut DWD die zweithöchste Unwetterwarnstufe, für einige Regionen in Baden-Württemberg und Bayern die höchste.

Sturm „Sabine“: Mehrere Menschen verletzt

Deutschlandweit wurden mehrere Menschen verletzt. In Saarbrücken wurden zwei Frauen schwer verletzt, als auf dem Parkplatz des Klinikums ein Baum auf sie niederstürzte, wie ein Polizeisprecher in der Nacht zum Montag mitteilte. Eine der Frauen befinde sich in Lebensgefahr. Weitere Verletzte gab es im Ruhrgebiet (siehen unten).

„Sabine“ fegt auch am Montag noch über NRW

Die Gefahr von „Sabine“ ist noch nicht gebannt. Besonders für Teile Südwestfalens gilt nach wie vor die Warnung vor Orkanböen der Stärke 11 bis 12. Aktuell wütet Orkantief „Sabine“ im Süden. Auf dem Feldberg im Schwarzwald wurden Böen von mehr als 170 Stundenkilometern gemessen. Um 7.00 Uhr am Montagmorgen seien dort 177 Stundenkilometer registriert worden, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Auch auf dem Brocken im Harz stürmte es heftig: Dort gab es um 4.00 Uhr Böen mit 171 Stundenkilometern. 

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Vergebliche Liebesmüh' in Köln: Eine Frau versucht am Montagmorgen vergeblich, dem Wetter mit einem Schirm zu trotzen.

Hier lesen Sie mehr:

„Sabine“ fegt über Köln – die aktuellen Infos

Die Auswirkungen von „Sabine“ in Bonn im Überblick

So legte „Sabine“ in Düsseldorf los

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Umgestürzte Bäume, wie hier in Bochum, beschäftigten die Rettungskräfte in der Nacht zum Montag.

Erste Regionalbahnen fahren wieder

Seit dem Vormittag fahren die Regionalbahnen wieder. Auch das private Bahnunternehmen Abellio hat den Regionalverkehr in Nordrhein-Westfalen nach Sturm „Sabine“ am Montagmorgen teilweise wieder aufgenommen. „Wir fahren langsam und vorsichtig“, sagte eine Sprecherin. Im Internet listete das Unternehmen rund 15 Linien auf, auf denen wieder Züge unterwegs seien - darunter die wichtige RRX-Verbindung von Düsseldorf über Duisburg und Dortmund nach Kassel.

Hier die aktuellen Infos zu den Fahrplänen in NRW

Zugverkehr der Deutschen Bahn rollt wieder an 

Der Zugverkehr der Deutschen Bahn ist ebenfalls wieder angerollt - das Unternehmen erwartet allerdings Störungen den ganzen Tag über.

Die Bahn hatte erste Erkundungsfahrten unternommen. Auch Hubschrauber wurden eingesetzt, um die Strecken möglichst zügig zu kontrollieren. Mehr als 50 Einsatztrupps sollen mögliche Schäden an den Strecken möglichst schnell reparieren.

„Bei uns gilt safety first für Fahrgäste und Mitarbeiter“, sagte eine Eurobahn-Sprecherin. Die Deutsche Bahn hat nach der Sturmnacht nach eigenen Angaben rund 50 Einsatztrupps mit Räumgerät und Kettensägen im Einsatz.

Der RE1 nimmt den Betrieb zwischen Hamm (Westf) und Köln über Düsseldorf, Duisburg, Essen, Bochum und Dortmund wieder auf. Eine wichtige Verkehrsachse kann damit wieder befahren werden. Die Bahn empfiehlt, die Reiseverbindungen vor Abfahrt des Zuges zu prüfen.

„Sabine“ ist nur ein Vorgeschmack: Experte hat eine drastische Prognose für die Zukunft

So wütete „Sabine“ in NRW – ein Überblick

Wuppertal: Mehr als 70 Unwetterbedingte Einsätze gab es bis zum Montagmorgen (hier lesen Sie mehr über den Sturm in Wuppertal). Nach Auskunft der Feuerwehr handelte es sich im Wesentlichen um heruntergefallene Äste und umgestürzte Bäume.

Mönchengladbach: Der Feuerwehr Mönchengladbach bescherte „Sabine“ 70 Einsätze. Gefahren gingen u.a. von losen Dachziegeln und Ästen aus, zudem von einer Markise, von mehreren Verkehrsschildern und einem Bauzaun. Ein mit drei Personen besetzter Aufzug in der Hochhausanlage „Carolina Park“ war aufgrund einer technischen Störung steckengeblieben, die eingeschlossenen Personen gerieten zunehmend in Panik. Um die drei Personen aus ihrer misslichen Lage zu befreien, musste der Aufzug vom auf dem Dach des Hochhauses gelegenen Aufzugsmaschinenraum manuell angesteuert werden. Das Erreichen dieses Raumes über das Dach des Hochhauses gestaltete sich allerdings aufgrund der vorherrschenden, orkanartigen Böen des Sturmtiefs als äußerst schwierig und konnte nur unter umfangreichen Maßnahmen gegen den eigenen Absturz der Einsatzkräfte gewährleistet werden. Nach ca. 20 Minuten konnte der Aufzug durch die Feuerwehr zur nächsten Etage aufgefahren -und die Personen wohlauf in Sicherheit gebracht werden.

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Ein Mann beseitigt mit einer Motorsäge einen Baum auf einer Strasse in Mönchengladbach.

Mülheim an der Ruhr: Die beiden Insassen eines Autos hatten großes Glück: Ein 25 Meter hoher Baum erwischte ihren fahrenden Wagen im hinteren Bereich. Das Auto geriet ins Schleudern und landete im Straßengraben. Die beiden konnten sich selbst befreien. Nur leicht verletzt kamen sie in ein Krankenhaus. „Wäre das Fahrzeug nur eine Sekunde eher an der Stelle gewesen, hätte es wesentlich schlimmer ausgehen können“, berichtete die Feuerwehr Mülheim am frühen Montagmorgen.

Dortmund:  Hier kam es durch den Sturm zu einem Verkehrsunfall. Dabei wurde ein Mensch schwer verletzt. In Essen wurde eine 47 Jahre alte Frau von einer herabstürzenden Schieferplatte leicht verletzt.

Aachen und Städteregion Aachen:  Hier rückten die Einsatzkräfte bis 01.00 Uhr zu 432 Einsätzen aus. In den meisten Fällen ging es um umgestürzte Bäume. Verletzte gab es keine.

Krefeld: Bäume beschädigten die Oberleitungen der Straßenbahn. Die Stadtwerke stellten daraufhin am Abend den Betrieb aller vier Linien ein. Die Einsatzkräfte waren nicht nur mit dem Zersägen von Bäumen beschäftigt, die auf Straßen, geparkte Autos oder gegen Häuser gefallen waren.

Essen: Die Feuerwehr Essen berichtete, dass mehrfach Bauzäune oder Baugerüste gesichert werden mussten - ebenso Baustellentoiletten, ein Pavillon oder Trampoline. Gelockerte oder herabgewehte Dachziegel waren ebenfalls häufig.

Viersen: Fünf Menschen mussten ihre Wohnungen in den oberen Etagen eines Mehrfamilienhauses verlassen. Hier hatte der Wind die Fassade und eine Decke im Haus beschädigt. Die fünf kamen bei Bekannten unter.

Hemer: Das Dach eines Hauses wurde teilweise abgedeckt. Abgedeckte Dächer gab es auch in Oberhausen. Viele Feuerwehren gingen in der Nacht davon aus, dass bei Tagesanbruch noch weitere Sturmschäden sichtbar werden.

Kamen: Bis um 02:00 Uhr am frühen Montagmorgen  verzeichnete die Feuerwehr Kamen insgesamt 22 sturmbedingte Einsätze: Mehrere Bäume waren umgestürzt, teilweise auf die Autobahn, Dachteile, Abdeckungen von Straßenleuchten sowie Plakatwände mussten gesichert werden, im Bereich des Nordrings mussten Absperrungen der Baustelle entfernt werden, die sich durch den Sturm auf die Fahrbahn bewegt hatten. An der Koppelstraße war zudem ein Baum auf ein Gebäude gestürzt. Der Baum konnte mit Hilfe eines Krans gesichert zu Boden gebracht werden.

Märkischer Kreis: In der Zeit vom 09.02., 20 Uhr, bis zum heutigen Morgen, 10.02., 05 Uhr, kam es im gesamten Märkischen Kreis zu 32 witterungsbedingten Einsätzen.
Neben umgestürzten Bäumen, die durch die Polizei und/oder Feuerwehr beseitigt werden konnten, waren es auch Alarmauslösungen, die zu polizeilichen Einsätzen führten.

Hier lesen Sie mehr: „Sabine“ in NRW – hier geht's zur Unwetterwarnung

An der Parkstraße in Lüdenscheid hatte sich ein Dixi Klo selbständig gemacht, konnte aber zeitnah wieder „eingefangen“ werden. Lediglich einen Verkehrsunfall in Herscheid mussten die Polizisten gegen 1 Uhr aufnehmen. Hier war ein Pkw beschädigt worden und es entstand ein geschätzter Sachschaden von ca. 500 Euro.

„Sabine“ legte am Sonntag stürmisch los

Die ersten Vorboten des Sturmtiefs waren am frühen Sonntagabend bereits in der Eifel und im Raum Aachen spürbar gewesen. In Monschau (Eifel) war teilweise der Strom ausgefallen, Bäume wurden – wie überall in NRW – entwurzelt, bei Sturmböen um die 100 km/h.

Sturm-Eifel

In der Eifel, hier in der Gemeinde Simmerath sind am Sonntagnachmittag die ersten Bäume umgestürzt.

„Sabine“ fegte über NRW: Das Sturmtief im Rheinland

In Düsseldorf legte „Sabine“ stürmisch los (hier lesen Sie mehr). Die Messwerte nahmen bei Windböen innerhalb einer knappen halben Stunde um etwa 30 km/h zu. Um 21.30 Uhr wurden am Sonntag mehr als 90 km/h gemessen.

Auch in Köln fegte „Sabine“ durch die Straßen und um den Dom (hier lesen Sie mehr) und der Wind peitschte teilweise mit rund 90 km km/h durch die Domstadt.

Sturmtief „Sabine“: Feuerwehr mit dringenden Empfehlungen für die Bevölkerung

Die Feuerwehren im Rheinland hatte dringende Empfehlungen herausgegeben, die noch immer gelten:

  • Bitte halten Sie sich während des Sturms nicht im Freien auf!
  • Falls doch: Achten sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Halten Sie Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen.
  • Halten Sie Türen und Fenster geschlossen.
  • Bitte nutzen Sie den Notruf 112 für wirkliche Notrufe. Je nach Sturmintensität werden mehrere hundert Einsätze erwartet.
  • Wenn Sie den Notruf wählen, legen Sie nicht auf! Sollte es in Ausnahmefällen zu Wartezeiten kommen, wählen Sie in kritischen Notfällen parallel den Notruf der Polizei unter 110. Die Feuerwehr steht mit der Polizei in ständigem Kontakt.

Die Menschen werden daneben gebeten, den kostenlosen Informationskanal über die Warn-App „NINA“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zu nutzen.

Weitere Informationen zum richtigen Verhalten bei Unwetter gibt's hier beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Flughäfen in NRW: Zahlreiche Flüge annuliert

Am Flughafen Köln/Bonn rüstet man sich vor demTief „Sabine“ durch extra Befestigung der Fluggastbrücken, auch fahrbare Treppen werden fixiert (lesen Sie hier mehr darüber, welche Schutzmaßnahmen in Köln getroffen werden).

Die Airline Eurowings stellte ihren Betrieb für die Zeit des Sturms an zahlreichen Standorten, darunter Köln und Düsseldorf, ein. Passagiere wurden gebeten, am Sonntag nicht mehr zu den Flughäfen anzureisen. Hier mehr Infos für Betroffene.

Sturm in NRW: Soll ich mit dem Zug fahren?

Achtung: Die Deutsche Bahn (DB) empfahl Reisenden, für Sonntag, Montag sowie Dienstag geplante Reisen zu verschieben!

Hier mehr lesen: Alle Infos zur aktuellen Verkehrslage im Rheinland bei der Deutschen Bahn 

Wichtige Info: Alle Tickets im Fernverkehr, die vom 9. bis einschließlich 11. Februar betroffen sind, behalten ihre Gültigkeit. Diese Fahrkarten können noch bis mindestens Dienstag, 18. Februar, genutzt werden. Auch für zug-gebundene Tickets gilt diese Regelung. Fahrkarten kann man ansonsten auch kostenlos stornieren.

Andrea Berg sagt NRW-Konzert wegen Sturmtief „Sabine“ ab

Sturmtief „Sabine“ hat nicht nur Auswirkungen auf Nah- und Fernverkehr. Auch das öffentliche Leben kommt vielerorts zum Erliegen. Museen, Schwimmbäder, Sportanlagen und Co. schlossen in vielen Städten ihre Pforten.

Auch ein Konzert von Schlagersängerin Andrea Berg in Halle (NRW) am Sonntag wurde nun auf behördliche Anordnung abgesagt. „Keine Show der Welt ist es wert, ein Risiko für Leib und Leben der Besucher und Helfer einzugehen“, schrieb Berg auf ihrer Facebook-Seite.

In Köln und Umgebung fällt vielerorts am 10. Februar 2020 die Schule aus

Die Stadt Köln hat am 8.2.2020 bekannt gegeben, dass die Schule ausfällt (hier mehr lesen). Via Twitter äußerte sich Stadtsprecher Alexander Vogel. Die Gefahr durch Sturm „Sabine“ ist für Schüler offenbar zu groß. Außerdem betrifft die Schließung auch alle Kitas in der Dom-Stadt.

Auch andere NRW-Städte wie Essen, Aachen und Gelsenkirchen lassen den Unterricht an städtischen Schulen ausfallen.

In Leverkusen bleiben die Theodor-Fontane-Schule in Wiesdorf, die Schule Heinrich-Lübke-Straße in Steinbüchel und die Ericht-Klausener-Schule in Alkenrath am Montag geschlossen.

In Rösrath findet der Unterricht erst ab 09.35 Uhr statt. In Gummersbach steht es den Eltern frei, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken, in Waldbröl hingegen bleiben die Schulen geschlossen.

Orkan- und Starkregen erwartet: Technische Probleme bei Wuppertaler Stadtwerken (hier lesen Sie mehr)

Schloss Drachenburg bleibt Sonntag und Montag geschlossen

Wer sich auf eine Besichtigung gefreut hatte, muss diese nun verschieben: Schloss Drachenburg am Drachenfels in Königswinter bleibt geschlossen. Das Gilt für den Sonntag und den Montag. Auch das beliebte Schlossleuchten, das normalerweise sonntags von 18 Uhr bis 22 Uhr stattfindet, fällt aus. (dok/dpa/so/susa)

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